<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://zuckerundsalz.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/">
    <title>zucker und salz</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>epsilon</dc:publisher>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-01T10:37:30Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/zuckerundsalz/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/abandoned-blog/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/warmer-spinatsalat/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hefezopf/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/gemuese-mit-gewuerzreis/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hirse-wie-reis/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/tomatensuppe-mit-chicoree/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5379199/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5540530/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5385696/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5383301/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5373443/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345105/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345103/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/zuckerundsalz/images/icon.jpg">
    <title>zucker und salz</title>
    <url>http://static.twoday.net/zuckerundsalz/images/icon.jpg</url>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/abandoned-blog/">
    <title>Armer blog. So alleine.</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/abandoned-blog/</link>
    <description>Oje, wie lange habe ich nicht mehr geposted,...&lt;br /&gt;
Obwohl in meiner Kueche vielleicht sogar mahr los war als sonst ist dieser kleine Blog so langsam aber sicher ziemlich einsam geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben all den kleinen und grossen privaten Ausreden, die ich ueber die letzten Wochen gesammelt habe ist das vielleicht die beste Erklaerung:&lt;br /&gt;
Ich brauch(t)e eine kreative Pause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch immer bin ich mir nicht sicher, was aus diesem Blog werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urspruenglich war er als Rezeptsammlung gedacht, damit ich nicht immer fluchend im Wohnzimmer zwischen den Kochbuechern und Zeitschriften sitze: Wo war nochmal der Spargelauflauf her? Und woher  das Rezept fuer den Eintopf? Den Apfelkuchen mit Dinkelmehl? Warum finde ich den Zettel mit dem Keksrezept nicht mehr und wo verd&quot;&amp;**$&amp;$ nochmal ist schon wieder das Hummus her gewesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt war ich es manchmal leid mein Essen zu fotografieren und ich genoss es lieber zu zweit am Herd zu stehen und einfach den Moment zu geniessen, statt zwischen Vorspeize und Hauptgang noch mit der Kamera dazwischenzufuchteln in der Gefahr, dass das Essen mittlerweile klat wird, nur um dann danach festzustellen, dass alle Bilder furchtbar geworden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt ihr das?</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/warmer-spinatsalat/">
    <title>warmer Spinatsalat</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/warmer-spinatsalat/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3422155846/&quot; title=&quot;043/365 - 20090407 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3362/3422155846_0a726277d8.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;043/365 - 20090407&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren neulich beim &lt;a href=&quot;http://www.derbiohirsch.de&quot;&gt;Biohirsch &lt;/a&gt; essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sogar echte Spinatverweigerer fanden den Spinatsalat mit Orangensosse ziemlich lecker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zu Hause wurde google zu der Sache befragt. Mit &quot;Frank Nuscheler Rezept&quot; - der dritte Link führte direkt zu leckeren Essenszubereitungsanweisungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ohne Orange, aber nachkochbar (und eine leckere Verwertung für ein Berg Spinat der noch von Freitag im Kühlschrank sitzt): Spinatsalat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst probieren wir auch die &lt;a href=&quot;http://www.naturkost.de/rezept/_rezepte/r00259.htm&quot;&gt; Auberginen Rollantini&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warmer Spinatsalat&lt;br /&gt;
Rezept von &lt;a href=&quot;http://www.derbiohirsch.de&quot;&gt;Frank Nuscheler&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://www.naturkost.de&quot;&gt;Naturkost.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 6-8 Personen als Vorspeise    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 kg Spinat    &lt;br /&gt;
* 50 g Sonnenblumenkerne    &lt;br /&gt;
* 150 g Zwiebelwürfel    &lt;br /&gt;
* 3-6 Zehen Knoblauch    &lt;br /&gt;
* 50 g Olivenöl    &lt;br /&gt;
* 100 ml trockener Weißwein    &lt;br /&gt;
* 100 g Schafskäsewürfel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinat putzen, waschen, abtropfen lassen und von den Stielen befreien. Sonnenblumenkerne trocken rösten. Zwiebelwürfel und Knoblauch in hohem Topf im Olivenöl dünsten und mit Wein ablöschen. Spinat in den Topf geben. Topf mit geschlossenem Deckel gut schütteln. Spinat nicht mit dem Kochlöffel umrühren, da er sonst zerfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schafskäsewürfel zum Spinat geben. Salat mit Sonnenblumenkernen bestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Salate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hefezopf/">
    <title>Hefezopf</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hefezopf/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3401813473/&quot; title=&quot;dsc_3198 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3164/3401813473_e7d363d3b5.jpg&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;dsc_3198&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geister streiten sich, ob Hefeteig zu machen leicht oder doch nicht so einfach ist. Meiner Oma jedenfalls gelingt er immer. Sie hat diese alte Küchenwaage, an der man noch kleine Gewichte hin und her schieben muss um die flache silberne Schaale auszubalancieren. Hunderte Mal wird sie sie benutzt haben - aber mittlerweile nicht mehr für Hefeteig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schüttet einfach einen Haufen Mehl auf den Küchentisch, drückt eine Mulde hinein, bröselt frische Hefe hinterher, streut etwas Zucker rein und gibt ein bisschen warme Milch dazu. Dann kurz warten, bis die Mischung Blasen schlägt. Erst dann kommen die weiteren Zutaten (mehr Milch, Salz, Butter) dazu und der Teig wird geknetet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange gebraucht so geschmeidigen Teig hinzubekommen, der von einer anfangs pappigen Masse sich auf wundersame Weise nach einiger Knetzeit wieder vom Tisch löst und sich zu einem geschmeidigen Teig verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3401817951/&quot; title=&quot;033/365 - 20090328 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3463/3401817951_aff2ea52c1.jpg&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;033/365 - 20090328&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange gebraucht, dass mein Hefeteig  weder speckig noch trocken, weder zu flüssig noch zu fest ist. &lt;br /&gt;
Am Samstag hat es geklappt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Dinge habe ich verändert: ich hatte frische Hefe und ich habe die Butter in der Milch aufgelöst, statt sie zimmerwarm unterzukneten. &lt;br /&gt;
Ob das Ergebnis reproduzierbar ist? Wir werden sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zopf jedenfalls war viel zu schnell leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 1 Riesenzopf &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(oder zwei kleine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500g Mehl&lt;br /&gt;
250 ml Milch&lt;br /&gt;
75g Butter&lt;br /&gt;
1 Würfel frische Hefe&lt;br /&gt;
70g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
2 Eigelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch in einem kleinen Topf lauwarm erhitzen und die Butter darin schmelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kleinen Schüssel 2 EL Mehl, 2 EL des Zuckers, die zebröselte frische Hefe und etwas von der Milch mischen und 5-10 Minuten stehen lassen, bis die ischung grosse Blasen schlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Schüssel das Mehl mit dem restlichen Zucker und dem Salz mischen. Eigelb (etwas davon zum Bestreichen aufheben), das Milch-Buttergemisch  und die Hefemasse daugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, bis dieser sich von der Schüssel löst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem warmen Ort mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Teig vorsichtig zusammenschlagen, drei gleichgroße  Stränge formen und zu einem Zopf flechten. &lt;br /&gt;
Diesen erneut 30 Minuten gehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ofen auf 180°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aufgegangenen Zopf mit Eigelb-Milch-Gemisch bestreichen und ca 20 Minuten bei 180 Grad backen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3402620016/&quot; title=&quot;dsc_3169 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3454/3402620016_8de9a6019d.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_3169&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>aus Omas Küche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-05T19:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/gemuese-mit-gewuerzreis/">
    <title>Indisch inspiriertes Gemüse mit Gewürzreis</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/gemuese-mit-gewuerzreis/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3402624316/&quot; title=&quot;dsc_3150 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3563/3402624316_839f6772e1.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_3150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich richtig Lust auf indisches Essen gehabt, nicht so sehr allerdings auf strenges Verfolgen von Rezepten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Gemüseladen nebenan gab es frischen Koriander und im Vorratsregal noch rote Linsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Inspirationssuche im Netz und flüchtigem Überfliegen meines Kochbuchs habe ich folgende zwei Gerichte zusammengebraut, die 2 Personen zum Essen reichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;indisches Gemüse mit Gewürzreis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(zusammen ca. 2 Portionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für das Gemüse-Curry&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
1/2 TL Tumeric &lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander &lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
3 EL neutrales Öl&lt;br /&gt;
1/2 gelbe Paprika&lt;br /&gt;
1 kleine Aubergine&lt;br /&gt;
1 Dose Stücktomaten (oder ca. 400g frische)&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel fein würfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßkartoffel schälen und in 1 cm^3 Würfel schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paprika und Aubergine putzen, waschen  und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel im Öl glasig dünsten. Dann die Gewürze zusammen mit den Kartoffelwürfeln dazugeben und etwa 1 Minute weiterbraten, bis die Gewürze anfangen zu duften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Paprika, Auberginen und Tomaten dazugeben und bei geschlossenem Deckel so lange weiterköcheln bis das Gemüse gar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell zwischendurch Wasser dazugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koriander kleinhacken und vor dem Servieren drüberstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für den Reis&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 kleine rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 TL Fenchelsamen&lt;br /&gt;
1/2 TL Zwiebelsamen (schwaz)&lt;br /&gt;
1/2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1/4 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
2 EL neutrales Öl&lt;br /&gt;
1/2 Tasse Reis &lt;br /&gt;
1/2 Tasse rote Linsen&lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
Saft von 1/2 Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gewürze im Mörser fein mahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit den Gewürzen in Öl kurz anbraten. Reis dazugeben und unter Rühren etwa 1 Minute weiterbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linsen dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geschlossenem Deckel ca 20 Minuten kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronensaft untermischen und noch 5 Minuten ausdünsten lassen, dann servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse schmeckt aufgewärmt auch sehr lecker, der Reis mit den Linsen ist besser, wenn er frisch ist.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hirse-wie-reis/">
    <title>&quot;Dinkel wie Reis&quot;</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hirse-wie-reis/</link>
    <description>Sonntag haben wir ein kleines Experiment gestartet: Statt Arborio im Risotto gab&apos;s &quot;Dinkel wie Reis&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3360161397/&quot; title=&quot;dsc_3088 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3565/3360161397_9e97d5ddb1.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;dsc_3088&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich lediglich um entspelzte und geschliffene Dinkelkörner, die sich prinzipiell wie Reis verwenden lassen*.  Ähnlich wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Graupen&quot;&gt;Graupen&lt;/a&gt; vielleicht? Nur Dinkel statt Gerste/Weizen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekocht haben wir die kleinen braunen Körnchen dann wirklich wie Reis - dass er auch so schmeckt würde ich jetzt nicht behaupten. Das Ergebnis war etwas herzhafter als Risotto mit Reis und etwas kerniger im Biss. Diese cremige Kosistenz, die ich sonst vom Risotto kenne habe ich damit nicht hinbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen ist das so wie mit Tofubratwurst: Als Ersatz für Bratwurst würde ich sie nicht bestellen, aber als eigenes Gericht und zusätzliche Bereicherung meines Speiseplanes ist sie eine leckere Alternative. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: saulecker, aber eben kein Reis.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist fast zu simpel. Trotzdem:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Für zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Tasse &quot;Dinkel wie Reis&quot;&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Tassen Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 kl Kopf Brokkoli&lt;br /&gt;
100g Parmesan&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zwiebel schälen und in ganz kleine Stücke hacken. Brokkoli schneiden und waschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zwiebel in Öl glasig dünsten. Dann den Dinkel kurz mit anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gelegentlich rühren und nach 10 Minuten Brokkoli dazugeben. So lange weiter kochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (eventuell dabei Wasser nachgießen. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Parmesan reiben und unter den Dinkel rühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aber viel brauner und weniger appetitlich aussehen. Nunja.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/tomatensuppe-mit-chicoree/">
    <title>Karottencremesuppe mit gebratenem Chicoree</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/tomatensuppe-mit-chicoree/</link>
    <description>Meine &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/&quot;&gt;Vorliebe für Chicoree &lt;/a&gt; hatte ich ja bereits erläutert. Trotzdem mussten Reste weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3347977472/&quot; title=&quot;20090309 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3594/3347977472_54e19181fd.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;20090309&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Suppe schmeckt auch ohne gebratenen Chicoree, dennoch ist diese Verwendungsart besser als Salat. So, jetzt das Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Für ca 2 Teller Suppe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 dicke Möhren&lt;br /&gt;
1 kleine Birne&lt;br /&gt;
1 Herz Chicoree &lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
250-300 ml Milch&lt;br /&gt;
1/2 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 EL Butter&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Thymian&lt;br /&gt;
Paprikapulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zwiebel und Möhren schälen. Zwiebeln klein hacken und Möhren in Scheiben schneiden. Birne schälen und in grobe Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1 EL  Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.  Möhren und Birne kurz mit anbraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und im geschlossenen Topf kochen bis die Möhren sehr weich sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Chicoree  putzen, waschen, und in Ringe schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möhren und Birne pürieren und 250 ml Milch dazugeben. Mit Pfeffer, Salz, Thymian und Paprika nach Geschmack abschmecken. Nochmal aufkochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Währenddessen Chicoree in einer kleinen Pfanne mit Butter anbraten. Suppe in Teller geben und Chicoree dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;strike&gt;&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T18:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/">
    <title>Deb&apos;s Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3331714854/&quot; title=&quot;dsc_3092 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3385/3331714854_4b59248743.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3092&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com&quot;&gt;Deb&lt;/a&gt; ist im Urlaub und alles, was sie zurückgelassen hat sind diese &lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com/2009/03/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/&quot;&gt;diese Cookies &lt;/a&gt; . Wenn das so ist, könnte sie öfter in Urlaub fahren, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sahen so lecker aus, dass ich nicht widerstehen konnte und eigentlich auf der Stelle kehrt machen wollte um alles stehen und liegen zu lassen, schnell die Zutaten zu sammeln und loszubacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauchte nur noch eine geeignete Entschuldigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3331712082/&quot; title=&quot;dsc_3084 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3638/3331712082_91230e9e2a.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3084&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass sich meine Arbeitsgruppe morgen zum Tee trifft. Was könnten ein besserer Abnehmer für Experimentbackaktionsergebnisse und Rezeptausprobierkekse sein, als eine Kollegenschaft, die alle Kekse essen würde, die man ihnen vorsetzt und die sich freuen als wäre Weihnachten, wenn Selbstgebackenes auf dem Tisch steht (naja, das hoffe ich wenigstens). (update: nach 1 h Stunde war noch 1 Keks uebrig. Das spricht fuer sich, oder?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3330873043/&quot; title=&quot;dsc_3076 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3549/3330873043_5a7b3a48df.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3076&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt getan. Kekse gebacken.&lt;br /&gt;
Hier für Euch das Rezept in adaptierter, konvertierter nicht-Cup-Besitzer-Variante:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rezept adaptiert von &lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com/2009/03/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/&quot;&gt;smittenkitchen.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten (für ca 40 Stück)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 TL Backpulver &lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g brauner Zucker &lt;br /&gt;
100g normaler Zucker&lt;br /&gt;
1 TL Vanille-Extrakt&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 Eigelb&lt;br /&gt;
250g Vollmilchkuvertüre (oder Schokoladentröpfchen - Chocolate Chips eben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ofen auf 170 °C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.&lt;br /&gt;
2. Schokolade gegebenenfalls kleinhacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Butter schmelzen und mit dem Zucker verrühren.  Ei, Eigelb und Vanille dazugeben und schaumig schlagen (verfärbt sich weislich).&lt;br /&gt;
4. Zucker, Mehl, Salz und Backpulver mischen und dann unter die Ei-Zucker Masse unterheben.&lt;br /&gt;
5. Mit einem hölzernen Löffel die Schokostückchen unterheben.&lt;br /&gt;
6. Mit einem Esslöffel kleine Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Ca 20 Stück auf einem Blech anordnen und für ca 13-15 Minuten backen. Die Ecken sollten leicht gebräunt sein. Vorsicht: Backt man die Kekse zu lange, werden sie hart. &lt;br /&gt;
7. Auf einem Gitter abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deb hatte noch den Tip die vorgeformten Teigbällchen einzufrieren und sie dann, wenn man Lust auf Kekse hat, direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen zu schieben. Einfach die Backzeit 3-4 Minuten verlängern (oder vorher auftauen). Super als Vorbereitung für eine Party, oder als Absicherung für spontane &quot;Ich will Kekse, jetzt!&quot;-Anfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIP: Erst die Keksteigbällchen einzeln schön brav nebeneinandergezetzt in einer flachen Form einfrieren. Sind sie durchgefroren, können sie platzsparend in einem Gefrierbeutel umgepackt werden. So kleben die Dinger nicht zusammen und verbrauchen nicht so viel Platz. Das Gleiche Prinzip kann man für Beeren verwenden, wenn man vermeiden will, dass es nach dem Auftauen einen einzigen zermatschten Brei gibt. Aber das wird ja erst in einem halben Jahr wieder interessant.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Konfekt-Suesswaren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-06T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/">
    <title>Nicht mein Lieblingssalat</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3323191475/&quot; title=&quot;20090227 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3554/3323191475_9d4a199858.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;20090227&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freunde werden wir wohl nicht mehr werden, der Chicoree und ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er nunmal am Freitag in meiner Kiste war, wird er aber trotzdem gegessen. So manche kulinarische Entdeckung haben wir diesem Umstand zu verdanken. Nie freiwillig gekauft hätten wir zum Beispiel Topinambur, der mittlerweile regelmäßig unseres Speiseplan ziert (habe ich noch kein Rezept hier gepostet? Sowas! Wird bei nächster Gelegenheit sofort behoben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chicoree aber gehört nicht zu diesen unverzichtbaren Entdeckungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WIkipedia gibt zu seiner Verwendung wie folgt Auskunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &lt;br /&gt;
Verwendung:&lt;br /&gt;
Geschnitten liefern die Knospen einen wohlschmeckenden Rohkostsalat, der durch Intybin schwach bitter schmeckt. Sie können auch gedünstet oder leicht angebraten als Gemüse verwendet werden. Nach belgischen Angaben wird Chicorée in Frankreich, den Niederlanden und Belgien meist gedünstet, in den USA und Deutschland jedoch meist roh verzehrt. Europäische Schätzungen gehen von einem Jahresverbrauch von etwa 8 kg pro Person in Belgien, etwa 4 kg in Frankreich und den Niederlanden und etwa 0,3 kg im europäischen Mittel aus.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehöre wohl eher in die Ecke des europäischen Mittels (nicht ganz 300g waren am Freitag in der Kiste) aber wer weiss, das Jahr ist noch nicht vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nach deutscher Tradition gab es den Chicoree roh. Als Salat. Und zwar mit einem Dressing, das ihn durchaus geniessbar gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr Tips für gute Rezepte mit Chicoree? Abgesehen von dem überall gesehenen mit Käse überbackenen? &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
200g Chicoree&lt;br /&gt;
frischer Schnittlauch&lt;br /&gt;
1/2 Orange&lt;br /&gt;
1 TL Honig&lt;br /&gt;
1EL Obstessig&lt;br /&gt;
1 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Chicoree putzen, waschen und in sehr feine Streifen schneiden. Schnittlauch waschen und feine Röllchen schneiden.&lt;br /&gt;
2. Orange auspressen und mit den restlichen Zutaten zu einer Salatsoße verrühren. &lt;br /&gt;
3. Chicoree mit der Soße verrühren und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Salate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5379199/">
    <title>(K)ein Rezept? Rosenkohl mit Maronen</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5379199/</link>
    <description>Eines muss mal gesagt sein: ich hasse weichverkochtes Gemuese!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts* ist so schlimm wie leicht braeunlicher Brokoli der sich auf sanften Gabeldruck zu Brei zerdruecken laesst, nichts* so schlimm wie fahl gefaerbte Karottenstueckchen, die schon vom hinsehen zu Brei zerfallen, nichts* kommt Erbsen nahe, die schon braun sind vor Muedigkeit und deren Geschmack sich im Kochwasser nicht aber mehr in ihnen selbst befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich, wenn man Brei will, soll man Brei machen und Gemuese soll Gemuese sein: schoene bunte Farben, knackiger Biss und guter Geschmack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manches Mal schon (so oft schon, dass meine Kollegen es vermutlich nicht mehr hoeren koennen) habe ich ueber das verkochte Gemuese der Mensa geschimpft und wieder und wieder festgestellt, dass es genau ein Gemuese gibt, das sie bissfest hinbekommen: Rosenkohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Genau: Rosenkohl ist das einzige Gemuese, das ich lieber verkocht als bissfest mag. Dumm gelaufen, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so geniesse ich es, wenn meine Gemuesekiste Rosenkohl bringt und sich folgendes kleine Gericht auf meinen Teller verirrt ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super simpel, schnell gemacht, lecker einfach so, oder als Beilage zum Weihnachtsbraten (nunja, naeachstes Jahr dann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingswinter&lt;strike&gt;genuesse&lt;/strike&gt;gemuese&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu gleichen Teilen Rosenkohl und Maronen (vorgegarte)&lt;br /&gt;
frischer Parmesan&lt;br /&gt;
Pfeffer aus der Muehle&lt;br /&gt;
und &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/4897954/main&quot;&gt;diese Zwiebelsosse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rosenkohl putzen und in einem Topf so lange  duensten bis die gewuenschte Konsistenz erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. In der Zwischenzeit die Zwiebelsosse zubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Maronen warm machen, mit dem Rosenkohl mischen. Zwiebelsosse drueber, Parmesan draufreiben und mit Pfeffer bemahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausser vielleicht zu wenig gesalzene verkochte Nudeln, aber das ist ein anderes Thema.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Beilagen - Side dishes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5540530/">
    <title>Samstagnachmittagsteebegleiter</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5540530/</link>
    <description>Dinkelmehl, Butter, brauner Zucker, Aepfel, Zimt und Rum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll man dazu noch sagen: Lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Stueck hatten wir gleich als das gute Ding gerade kalt genug war um sich nicht die Lippen daran zu verbrennen, aber noch lauwarm genug, dass der Zuckerguss nicht ganz trocken und die Aepfel wie frisch gekochtes Apfelmus waren. Das zweite Stueck hatten wir am Abend mit einer Tasse Tee vor dem Fernseher als Versuessung eines maessig interessanten Films. Das dritte Stueck am naechsten Morgen zum fruehstueck (Dinkelmehl und viele Aepfel gehen doch mit etwas Wohlwollen als gesund durch, oder?) ......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis unser Mitbewohner am Sonntag Abend nach Hause kam war nur noch ein viertel des Kuchens uebrig und ich haette fast vergessen ein Foto zu machen, bevor auch der Rest seinen Weg in unsere gierigen Muender fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Einfach gemacht schmeckt er lauwarm genauso gut wie kalt. Am zweiten Tag ist er noch besser, weil der Teig dann richtig - wie sagt man - durchgezogen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wieder nicht der bretonische Apfelkuchen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.cinema-muenster.de/das_cinema/garbo/index.html&quot;&gt;Cafe Garbo&lt;/a&gt;  fuer den wir schon lange das Rezept suchen, aber sicher ein mehrfach gesehener Samstagnachmittagsgast auf unserem alten wackligen Kuechentisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3306542988/&quot; title=&quot;dsc_2847 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3613/3306542988_7caa6382f5.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2847&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist von &lt;a href=&quot;http://www.eve-magazin.de/&quot;&gt;Eve&lt;/a&gt;. Wir haben es ein bisschen abgeaendert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;gedeckter Apfelkuchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
300g Dinkelmehl (Type 630)&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
1 Pk Vanillezucker &lt;br /&gt;
1 Ei und 1 Eigelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Mehl fuer die Springform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1k Aepfel (eher mehlige, wie z.B. Elstar)&lt;br /&gt;
1 gehaeufter TL Zimt&lt;br /&gt;
1-2 EL Rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50g Puderzucker&lt;br /&gt;
etwas Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Mehl, Butter, Zucker und Eier homogen verkneten. Den Teig fuer 30 Minuten in den Kuehlschrank stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Aepfel schaelen und vierteln. In einer Schuessel mit Zimt und Rum vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Springform buttern und mit Mehl ausstaeuben und den Ofen auf 175 Grad vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Etwas mehr als die Haelfte des Teiges groesser als die Form ausrollen und damit Boden und Rand der Form auskleiden. (In etwa so hoch, wie die Aepfel dick sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Aepfel mit gewoelbter Seite nach oben eng aneinander in die Form setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Restlichen Teig rund in der Groesse der Form ausrollen und ueber die Aepfel legen. Am Rand andruecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Kuchen auf der untersten Schiene ca 40-50 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. In der Springform 10 Minuten auskuehlen lassen und dann auf ein Gitter schieben. * &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Puderzucker mit Wasser mischen und den Deckel des Kuchens damit bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Experimente bestaetigten, dass Auslassen dieses Schrittes zu aufgeweichtem Boden fuehren,.... Also: Kuchen vorsichtig aber unbedingt auf ein Gitter schieben und auskuehlen lassen!</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Kuchen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-26T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5385696/">
    <title>Geschenke aus der Küche 3 : Russisch Brot</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5385696/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3058628149/&quot; title=&quot;dsc_2268 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3184/3058628149_b937485f1f.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2268&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Weile schon gebacken und natürlich längst aufgegessen : &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deliciousdays.com/archives/2006/09/12/russian-bread/&quot;&gt;RussischBrot&lt;/a&gt; nach dem Rezept von &lt;i&gt;delicious days&lt;/i&gt; gebacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Cousins und Cousinen oder Nichten und Neffen würden sich sicher über eine Dose voller essbarer Buchstaben freuen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man etwas geschickter als ich (oder verfügt man über besseres Werkzeug) kann man die Buchstaben am Ende auch besser erkennen als auf dem Foto. In Schönschrift ein Alphabet zu spritzen ist gar nicht so einfach,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Probiert es doch einfach selbst! Das Rezept ist jedenfalls genial! Die Teile schmecken genau wie das Original und wecken im Zweifel vergrabene Kindheitserinnerungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Russisch Brot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von &lt;a href=&quot;http://www.deliciousdays.com/archives/2006/09/12/russian-bread/&quot;&gt;delicious days&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten (für 2-3 Bleche) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Eiweiß&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
125g Zucker&lt;br /&gt;
2 TL Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 EL Kakao&lt;br /&gt;
1/2 TL Zimt&lt;br /&gt;
150g Mehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eiweiß mit einer Prise Salz schlagen bis es steif ist. Dreht man die Schüssel um darf die Masse nicht rausfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zucker, Vanillezucker, Kakao und Zimt unterrühren. Am Ende die Masse mit Mehl vermischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ofen auf  170°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech Buchstaben spritzen und diese dann auf mittlerer Schiene ca 10-15 Min. backen. &lt;br /&gt;
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kekse sind fertig, wenn sie nach einer Minute abkühlen bereits hart und knusprig werden. Einfach mit einem Keks testen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-14T06:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5383301/">
    <title>Borschtsch - polnische Rote Bete Suppe</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5383301/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3081061648/&quot; title=&quot;dsc_2273a von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3272/3081061648_69abd5c5e4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2273a&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ein paar Jahren habe ich mit einer polnischen Freundin im Wohnheim in Bonn zum ersten Mal &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Borschtsch&quot;&gt;Borschtsch&lt;/a&gt; selbst zubereitet.&lt;br /&gt;
Aus den duerftigen Notizen von damals, die keinerlei Mengenangaben enthielten habe ich mir neulich wieder ein Rezept zusammengebastelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil aus der &lt;a href=&quot;http://www.oekullus.de&quot;&gt;Gemuesekiste&lt;/a&gt; noch zuviel frischer Meerrettich uebrig war ist der noch frisch gerieben in den Schmand gewandert - dieses Feature ist wohl nicht original polnisch und findet im Rezept daher auch keine Erwaehnung ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja - statt Dill hab ich Kresse genommen. &lt;br /&gt;
Dill gehoert an Gurkensalat. Genau an Gurkensalat und sonst nirgends hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten (fuer 2)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
800 ml Gemuesebruehe&lt;br /&gt;
ca 3 mittelgrosse Rote Bete Knollen (ungekocht !)&lt;br /&gt;
2 Moehren&lt;br /&gt;
2 Kartoffeln&lt;br /&gt;
100g gruene Bohnen&lt;br /&gt;
2 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
50 ml Weissweinessig&lt;br /&gt;
Dill&lt;br /&gt;
Saure Sahne, Schmand  oder Creme fraiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rote Bete, Karotten  und Kartoffeln schaelen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Rote Bete Knollen halbieren (oder vierteln) und in die heisse Gemuesebruehe geben. Alles 10 min kochen lassen. Halbierte Kartoffeln und Gruene Bohnen dazugeben, Essig dazugiessen  und 20 min weiterkochen. (Eventuell nochmal Bruehe nachgiessen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Rote Bete weich sind Suppe durch einen Sieb giessen, die Suppe auffangen und zurueck in den Topf geben. &lt;br /&gt;
Tomatenmark unterruehren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Einen Teil der Rote Bete in die Teller reiben, Suppe daruebergiessen, mit einem Klecks Schmand und etwas Dill &quot;dekorieren&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-12T08:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5373443/">
    <title>Rate, rate, ...</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5373443/</link>
    <description>was ist das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3080206135/&quot; title=&quot;dsc_2237b von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3210/3080206135_8a0b902d44.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;dsc_2237b&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3081047754/&quot; title=&quot;dsc_2229 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3287/3081047754_5e39ff1445.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2229&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses kleine quietschrote Frunchtding habe ich vom Besitzer unseres Gemueseladens geschenkt bekommen - &quot;probieren Sie mal, ist lecker!&quot; hat er gesagt. Leider hab ich vergessen zu Fragen, wie sie heisst. Was ist das nur? Hat jemand einen Vorschlag, was man damit macht? &lt;a href=&quot;http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/2008/11/07/kulinaria-kamera-die-probleme-die-reparaturodyssee-und-andere-zweifelhafte-dokumentationen-bilder-bildergeschichten-geschichten/&quot;&gt;Trocknen auf Kaffeebohnen &lt;/a&gt; vielleicht?</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-08T11:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345105/">
    <title>Geschenke aus der Küche Teil 2: Ketchup</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345105/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3059461440/&quot; title=&quot;dsc_2319 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3207/3059461440_66897dbb09.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2319&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Jahre wieder: Plätzchen, Gutzel, Bredle oder wie sie sonst heissen. Stollen, Lebkuchen (mit oder ohne Schokolade, Elisen- oder andere mit und ohne Mandeln - in allen Variationen), Quittenbrot, Cantucchini, Betmännle und Spekulatius, Früchtebrot und Vanillekipferl, Marzipankugeln und selbstgemachter Nougat und - woran ich mich nicht wagen würde: Springerle in ihrer Vollendung mit gleichmäßig hohen Füßen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es da zur Abwechlung mit etwas Salzigem? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die extra HOT Variant hab ich wirklich extra hot gemacht. Sie ist meinem Bruder gewidmet in der großen Hoffnung, dass er nach dem ersten Versuch nicht alles mit den Worten &quot;des is jo gar nix&quot; abtun wird, sondern um den milden Tomatenketchup seiner Freundin bittet um den seinen zu verdünnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIE scharf das Ganze wird bleibt aber natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3059474218/&quot; title=&quot;dsc_2325 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3018/3059474218_a8bf2aca13.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2325&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
PS:  Abends im Dunkeln mit Blitz gegen eine Plastikflasche fotografieren ist keine so gute Idee ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1.6 kg stückige Tomaten&lt;br /&gt;
1 Apfel&lt;br /&gt;
200 ml Kräuteressig&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
4 kleine Zwiebeln&lt;br /&gt;
4 EL Öl&lt;br /&gt;
2 EL Senf&lt;br /&gt;
Zimt&lt;br /&gt;
Nelken&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zusätzlich für Curry Ketchup&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
indische Curry Mischung&lt;br /&gt;
Cayenne Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zusätzlich für die extra HOT Variante&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
10 scharfe kleine grüne Pepperoni&lt;br /&gt;
Cayenne Pfeffer&lt;br /&gt;
indische Curry Mischung&lt;br /&gt;
Paprikapulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zwiebel und Apfel sehr fein würfeln. Und Tomaten in einem feinen Sieb abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zwiebel in Öl glasig dünsten. Mit Essig ablöschen. Zucker dazugeben und im Essig auflösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Tomaten und Aepfel dazugeben und unter Rühren kochen. Masse durch einen Haarsieb streichen und Zwiebel zurückbehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nach Geschmack mit den angegebenen Gewürzen würzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Für die extra HOT Variante die Zwiebel wieder dazugeben,  Peperoni in feine Ringe schneiden und mit den zusätzlichen Gewürzen unterrühren. Alles nochmal aufkochen und in dichte Schraubflaschen füllen. &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Geschenke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-04T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345103/">
    <title>Geschenke aus der Küche Teil 1: Apple Butter</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5345103/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3059470014/&quot; title=&quot;dsc_2333 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3135/3059470014_0e7c17c7a1.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2333&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor fast genau einem Jahr war ich in &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/4494264/&quot;&gt;Fort Wayne&lt;/a&gt; und habe zwei äusserst liebenswerte Menschen besucht, die mich über &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/4494264/&quot;&gt;Thanksgiving&lt;/a&gt; zu ihrem Familienfest eingeladen hatten. Kaum aus dem Flieger hatte ich eine Kochschürze um den Hals hängen und verbrachte die folgenden zwei Tage beinahe vollständig mit Barbara hinter dem Herd. Was wir für einen Spass hatten! Kent steckte ab und zu den Kopf in die Küche um die aktuelle Leckerei testzuessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Zucchini bread und Cranberry Relish, Lemon curd Rum pie und home made fudge war zum Glück etwas Zeit einen Ausflug in die Gegend, genauer zu einer kleinen Amish Siedlung namens &lt;a href=&quot;http://www.grabill.net/Amish.html&quot;&gt; Grabill &lt;/a&gt; zu machen. Dort erworben habe ich - wie wohl unschwer zu erraten - ein Kochbuch mit Liebligsrezepten der &quot;descendants of Victor and Ida Graber&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Kochbuch stammt folgender Rezeptvorschag für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke. &lt;br /&gt;
In den folgenden 4 Wochen werde ich weitere süße und salzige Rezepte posten, die vielleicht neben de üblichen selbstemachten Plätzchen und Lebkuchen, eine andere Geschenkalternative zu hangestrickten Socken,  gestreiften Krawatten und dem obligatorischen Kalenderfür&apos;s nächste Jahr sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute: &quot;Apple Butter&quot; - vielleicht zusammen mit einer Einladung zum Frühstück verschenken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3058619859/&quot; title=&quot;dsc_2326 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3232/3058619859_da42098ba8.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2326&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(für ca 650 ml Apfel&lt;strike&gt;marmelade&lt;/strike&gt;konfitüre*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 kg Äpfel&lt;br /&gt;
1/4 l Weisswein&lt;br /&gt;
100g brauner Zucker&lt;br /&gt;
eventuell Gewürze nach Geschmack (Zimt, Cardamom, Nelken,...)&lt;br /&gt;
Schraub- oder Einmachgläser (insg. ca 650 ml Fassungsvermoegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Äpfel schälen und klein würfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wein und Äpfel in einem Topf aufkochen. Hitze reduzieren und alles 2 Stunden im offenen Topf köcheln lassen.  Dabei immer wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nach 2 h die Apfelmasse durch einen Haarsieb streichen, den Zucker unterrühren und weitere zwei Stunden im offenen Topf köcheln lassen. Dabei immer wieder rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Optional: Apfelbutter wüzen und erneut aufkochenund. Dann in ausgespülte Schraub- oder Einmachgläser füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marmelade macht man nur aus Zitrusfrüchten! (siehe Kommentar von ostwestwind)&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Geschenke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T17:30:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/ShareAlike" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
