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    <title>zucker und salz</title>
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    <dc:publisher>epsilon</dc:publisher>
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    <dc:date>2011-02-07T22:02:44Z</dc:date>
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    <title>zucker und salz</title>
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  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/life-in-general/">
    <title>on happiness</title>
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    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The habit of being happy enables one to be freed, or largely freed, from the domination of outward conditions.&quot;&lt;br /&gt;
-- Robert Louis Stevenson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wish I could live according t this quote and - no matter what&apos;s going on right now - just be happy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-07T21:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/wir-versuchen-uns-als-pastaiolo/">
    <title>wir versuchen uns als pastaiolo</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/wir-versuchen-uns-als-pastaiolo/</link>
    <description>Vor drei Wochen in Foligno kamen wir zufällig pünktlich an jenem kleinen Restaurant vorbei, bei dem der bärtige Koch mit seiner gestreiften Schürze in der Tür stand und alle Vorbeikommenden  zur gleich beginnenden Demonstration zur Herstellung von &quot;sfoglia&quot; einlud. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war während des Festivals &quot;&lt;a href=&quot;http://www.iprimiditalia.it/&quot;&gt;I primi d&apos;Italia&lt;/a&gt;&quot;, dass viele Restaurants der Stadt zusätzlich zu den offiziellen Angeboten eigene Aktionen starteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;dsc_0252&quot; width=&quot;268&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/zuckerundsalz/images/dsc_0252.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So saßen wir dann, zusammen mit italienischen Hausfrauen und wissenden Männern, auf den in Reihen gestellten Stühlen im Eingangsbereich des Restaurants und hörten dem Pastabäcker zu, der aus 4 (befruchteten) Eiern und 400g Mehl (Typ 02) leckere Tagliatelle herstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erscheint es ganz einfach Nudelteig zu machen. Es braucht lediglich Eier und pro Ei 100g Mehl. &lt;br /&gt;
In Wahrheit aber - und das sollten wir in der nächsten halben Stunde erfahren - ist Nudelmachen eine Wissenschaft für sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nonna  würde zum Beispiel - so in Zuschauer - keine Nudeln machen, wenn sie sich nicht gut fühle oder ihre Hände zu kalt seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem darf nur auf Holz geknetet und gerollt werden, weshalb das Herstellen von Nudeln für gastronomische Zwecke per Hand auch nicht erlaubt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit größtem Geschick hat der dicke Pastabäcker den Teig gekneten bis beim Auseinanderziehen keine weißen Streifen mehr zu sehen waren. Dann hat er den Fladen so dünn ausgerollt, dass man fast durchsehen kann. Das muss so sein. Die Teigplatte aufrollen und in schmale Streifen schneiden. Die geschnitteten Nudeln schnell auseinanderziehen und mit Gries bestreuen, damit der Koch, der gleich die langen Streifen ins Wasser wirft, am Ende nicht einen großen Teigklumpen sondern viele einzelne leckere Tagliatelle aus dem kochenden Wasser fischen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/4035243494/&quot; title=&quot;dsc_0637a von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2749/4035243494_a9c20680dd.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;dsc_0637a&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand das großartig den beiden zuzusehen. Dem Koch der vom 3 Stunden lang kochenden Sugo erzählt und dem Pastabäcker, der eine halbe Stunde auf dem Teigklumpen herumknetete und über Nudeln philosophierte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zu Hause von unserer Hochzeitsreise fanden wir in unseren Geschenken eine Nudelmaschine  (Ein dickes &quot;Danke&quot; an die Schenker!), die wir natuerlich gleich am darauffolgenden Wochenende ausprobieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/4034489753/&quot; title=&quot;dsc_0638 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2661/4034489753_2685c2a517.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_0638&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;für ca 500g frishe Nudeln (ca 5 Portionen)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Eier &lt;br /&gt;
400g Mehl Typ 550&lt;br /&gt;
+ weiteres Mehl zum Ausrollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten (bis keine weißen Streifen zu sehen sind, wenn man den Teig auseinanderzieht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dünnen Platten ausrollen, aufrollen und in Streifen schneiden. Oder den Anleitungen einer Nudelmaschine folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sprudelnd kochendem Salzwasser 2-3 Minuten bißfest kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit leckerem Sugo oder frischem Pesto servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Italienisch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/sommer-sonne-salat/">
    <title>Sommer Sonne Salat</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/sommer-sonne-salat/</link>
    <description>Noch sind die Abende lang und die Sonne spät noch am Himmel. Wenn dann das Wetter in Münster nicht seinen üblichen bewölkten Himmel sonder strahlendes Blau zeigt, dass ist das Beste am Abend ein kurzer (oder längerer) Spaziergang in den nahe gelegenen Schlosspark (oder an den Aasee). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kochen langer aufwändiger Gerichte ist dann nicht wonach mein Herz sich sehnt. Wie gut aber, dass es den kleinen Gemüseladen nebenan gibt.  Wie praktisch, dass man schnell kurz vor 19 Uhr  noch rüberrennen und ein paar frische Zutaten einsammeln kann....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3826851926/&quot; title=&quot;DSC_4973 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2660/3826851926_90fbbc2ac5.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;DSC_4973&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert von den frischen Riesenbüscheln  glatter Pesersilie und kleinen Päckchen bereits geschählter Walnüssen habe ich einen Petersiliensalat kreiert. Von dem netten Mann hinter der Theke habe ich mir noch etwas türkischen Weichkäse inpacken lassen, der dann mit den restlichen Zutaten in meinem Einkaufskorb und den Tomaten und Gurken aus der Gemüsekiste gerade die richtige Mischung ergab für folgendes erfrischende Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;frischer Petersiliensalat mit Nüssen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
1 Minigurke&lt;br /&gt;
2 kleine Tomaten&lt;br /&gt;
eine handvoll Wahlnüsse&lt;br /&gt;
etwas türkischer Weichkäse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 EL weißer Balsamiko&lt;br /&gt;
1 EL Blütenhonig&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Petersilie waschen, die Blätter von den Stielen trennen und in grobe Flocken hacken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gurke waschen, längs vierteln und in Scheiben schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten waschen, vom Glibber befreien und würfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nüsse kleinhacken -  aber aufpassen, dass sie nicht zu fein werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teller die Zutaten schichten: zuunterst die Petersilie, darauf die Gurke und Tomaten, dann die Nüsse drüberstreuen und zum Schluss den Käse über den Teller bröseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Essig, Honig, Pfeffer und Salz eine Salatsoße mischen und über den Teller verteilen. Nach Geschmack 1-2 EL Kürbiskernöl ebefalls über den Salat träufeln.  &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick die Salatsoße in einem alten Marmeldenglas zu mischen (gut schüttlen!) ist vermutlich für die wenigsten neu, oder?</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-16T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/suppe-aus-gegrillter-paprika/">
    <title>Suppe aus gegrillter Paprika</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/suppe-aus-gegrillter-paprika/</link>
    <description>Im September werden C. und ich für 2 Wochen in Italien sein. Abgesehen von der Sonne, den alten verwinkelten Gassen, romantischen Spaziergängen in Olivenhainen und langen Abenden im Freien mit Wein und Gesang freue ich mich vorallem auf eines: das leckere Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine meiner liebsten italienischen Vorspeisen ist gegrillte Paprika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3766872154/&quot; title=&quot;153/365 - 20090723 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2635/3766872154_90822d26a4.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;153/365 - 20090723&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute also gegrillte Paprika in flüssig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
- Paprika putzen &lt;br /&gt;
- Backofen auf Grill stellen und Paprika schwarz grillen&lt;br /&gt;
- Haut der Paprika abziehen und das Gemüse klein würfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Zwiebel schälen und fein würfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwiebel in etwas Olivenöl glasig andünsten&lt;br /&gt;
- Paprika dazugeben&lt;br /&gt;
- Rosmarin und frischer Oregano mit anbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 kleine Tomaten häuten und den Glibber entfernen&lt;br /&gt;
- Tomaten in kleine Stücke schneiden und zu den Paprika geben&lt;br /&gt;
- kurz weiterbraten und mit  Gemüsebrühe (eventuell mit Weisswein gemischt) ablöschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mischung  aufkochen&lt;br /&gt;
- Topf vom Herd nehmen und geriebenen Parmesan und  etwas Frischkäse unterrühren&lt;br /&gt;
- alles mit dem Zauberstab pürieren &lt;br /&gt;
- mit Pfeffer und Salz abschmecken und servieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/feeling-the-urge-again/">
    <title>feeling the urge again ...</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/feeling-the-urge-again/</link>
    <description>Ich bin zurück. Für&apos;s erste in altem Gewand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreative Pause tat gut. Gut gekocht und lecker gegessen wurde trotzdem Gerade erst gestern gabs &quot;auf dem Balkon servierten blanchierten Mangold in Tomaten-Frischkäse Soße mit frischem Fladenbrot&quot;. Es gab Besuch, gutes Essen und ein nettes Schwätzchen. Was kann es schöneres geben an einem normalen Wochenfeierabend?&lt;br /&gt;
Da ich das leckere Gericht aber nicht fotografiert habe gibt es heute ein anderes Rezept. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst zu den geplanten Veränderrungen im Blog:&lt;br /&gt;
Eine kleine optische Auffrischungskur des Blogs ist geplant   - nur wann genau das passieren wird ist hochgrad unklar. Das liegt unter anderem an meiner Unfähigkeit einen schönen Banner zu erstellen.... Hat jemand einen Tip wie man das macht? Einfach ein Bild zuschneiden, das hab ich letztes mal versucht, mit mäßigem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird regelmäßige Themenposts geben. Welche und wie oft wird später verraten.  Eventuell erweitert sich das Themenspektrum  - wir werden sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zunächst ein einfaches Rezept zum schnellen Nachkochen am Feierabend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;gedünsteter Kohlrabi an Frischkäse-Peperoni-Soße &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;dsc_4498&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/zuckerundsalz/images/dsc_4498.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
- Kohlrabi in Stifte schneiden &lt;br /&gt;
- 1 Zwiebel schälen und fein würfeln&lt;br /&gt;
- Petersilie waschen und klein hacken. &lt;br /&gt;
- 1 scharfe rote Peperoni in dünne Ringe schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kohlrabi dünsten&lt;br /&gt;
- In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebel, zusammen mit den Peperoniringen, glasig andünsten. &lt;br /&gt;
- Kohlrabistifte dazugeben und kurz anbraten. &lt;br /&gt;
- ca 2 El Frischkäse unterrühren und das Ganze mit 1 Glas Weisswein (oder Gemüsebrühe) ablöschen. &lt;br /&gt;
- Petersilie unterrühren, kurz aufkochen lassen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aufessen. Guten Appetit.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T18:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/abandoned-blog/">
    <title>Armer blog. So alleine.</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/abandoned-blog/</link>
    <description>Oje, wie lange habe ich nicht mehr geposted,...&lt;br /&gt;
Obwohl in meiner Kueche vielleicht sogar mahr los war als sonst ist dieser kleine Blog so langsam aber sicher ziemlich einsam geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben all den kleinen und grossen privaten Ausreden, die ich ueber die letzten Wochen gesammelt habe ist das vielleicht die beste Erklaerung:&lt;br /&gt;
Ich brauch(t)e eine kreative Pause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch immer bin ich mir nicht sicher, was aus diesem Blog werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urspruenglich war er als Rezeptsammlung gedacht, damit ich nicht immer fluchend im Wohnzimmer zwischen den Kochbuechern und Zeitschriften sitze: Wo war nochmal der Spargelauflauf her? Und woher  das Rezept fuer den Eintopf? Den Apfelkuchen mit Dinkelmehl? Warum finde ich den Zettel mit dem Keksrezept nicht mehr und wo verd&quot;&amp;**$&amp;$ nochmal ist schon wieder das Hummus her gewesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt war ich es manchmal leid mein Essen zu fotografieren und ich genoss es lieber zu zweit am Herd zu stehen und einfach den Moment zu geniessen, statt zwischen Vorspeize und Hauptgang noch mit der Kamera dazwischenzufuchteln in der Gefahr, dass das Essen mittlerweile klat wird, nur um dann danach festzustellen, dass alle Bilder furchtbar geworden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt ihr das?</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/warmer-spinatsalat/">
    <title>warmer Spinatsalat</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/warmer-spinatsalat/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3422155846/&quot; title=&quot;043/365 - 20090407 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3362/3422155846_0a726277d8.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;043/365 - 20090407&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren neulich beim &lt;a href=&quot;http://www.derbiohirsch.de&quot;&gt;Biohirsch &lt;/a&gt; essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sogar echte Spinatverweigerer fanden den Spinatsalat mit Orangensosse ziemlich lecker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zu Hause wurde google zu der Sache befragt. Mit &quot;Frank Nuscheler Rezept&quot; - der dritte Link führte direkt zu leckeren Essenszubereitungsanweisungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ohne Orange, aber nachkochbar (und eine leckere Verwertung für ein Berg Spinat der noch von Freitag im Kühlschrank sitzt): Spinatsalat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst probieren wir auch die &lt;a href=&quot;http://www.naturkost.de/rezept/_rezepte/r00259.htm&quot;&gt; Auberginen Rollantini&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warmer Spinatsalat&lt;br /&gt;
Rezept von &lt;a href=&quot;http://www.derbiohirsch.de&quot;&gt;Frank Nuscheler&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://www.naturkost.de&quot;&gt;Naturkost.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 6-8 Personen als Vorspeise    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 kg Spinat    &lt;br /&gt;
* 50 g Sonnenblumenkerne    &lt;br /&gt;
* 150 g Zwiebelwürfel    &lt;br /&gt;
* 3-6 Zehen Knoblauch    &lt;br /&gt;
* 50 g Olivenöl    &lt;br /&gt;
* 100 ml trockener Weißwein    &lt;br /&gt;
* 100 g Schafskäsewürfel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinat putzen, waschen, abtropfen lassen und von den Stielen befreien. Sonnenblumenkerne trocken rösten. Zwiebelwürfel und Knoblauch in hohem Topf im Olivenöl dünsten und mit Wein ablöschen. Spinat in den Topf geben. Topf mit geschlossenem Deckel gut schütteln. Spinat nicht mit dem Kochlöffel umrühren, da er sonst zerfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schafskäsewürfel zum Spinat geben. Salat mit Sonnenblumenkernen bestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Salate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hefezopf/">
    <title>Hefezopf</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hefezopf/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3401813473/&quot; title=&quot;dsc_3198 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3164/3401813473_e7d363d3b5.jpg&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;dsc_3198&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geister streiten sich, ob Hefeteig zu machen leicht oder doch nicht so einfach ist. Meiner Oma jedenfalls gelingt er immer. Sie hat diese alte Küchenwaage, an der man noch kleine Gewichte hin und her schieben muss um die flache silberne Schaale auszubalancieren. Hunderte Mal wird sie sie benutzt haben - aber mittlerweile nicht mehr für Hefeteig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schüttet einfach einen Haufen Mehl auf den Küchentisch, drückt eine Mulde hinein, bröselt frische Hefe hinterher, streut etwas Zucker rein und gibt ein bisschen warme Milch dazu. Dann kurz warten, bis die Mischung Blasen schlägt. Erst dann kommen die weiteren Zutaten (mehr Milch, Salz, Butter) dazu und der Teig wird geknetet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange gebraucht so geschmeidigen Teig hinzubekommen, der von einer anfangs pappigen Masse sich auf wundersame Weise nach einiger Knetzeit wieder vom Tisch löst und sich zu einem geschmeidigen Teig verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3401817951/&quot; title=&quot;033/365 - 20090328 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3463/3401817951_aff2ea52c1.jpg&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;033/365 - 20090328&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange gebraucht, dass mein Hefeteig  weder speckig noch trocken, weder zu flüssig noch zu fest ist. &lt;br /&gt;
Am Samstag hat es geklappt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Dinge habe ich verändert: ich hatte frische Hefe und ich habe die Butter in der Milch aufgelöst, statt sie zimmerwarm unterzukneten. &lt;br /&gt;
Ob das Ergebnis reproduzierbar ist? Wir werden sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zopf jedenfalls war viel zu schnell leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 1 Riesenzopf &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(oder zwei kleine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500g Mehl&lt;br /&gt;
250 ml Milch&lt;br /&gt;
75g Butter&lt;br /&gt;
1 Würfel frische Hefe&lt;br /&gt;
70g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
2 Eigelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch in einem kleinen Topf lauwarm erhitzen und die Butter darin schmelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kleinen Schüssel 2 EL Mehl, 2 EL des Zuckers, die zebröselte frische Hefe und etwas von der Milch mischen und 5-10 Minuten stehen lassen, bis die ischung grosse Blasen schlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Schüssel das Mehl mit dem restlichen Zucker und dem Salz mischen. Eigelb (etwas davon zum Bestreichen aufheben), das Milch-Buttergemisch  und die Hefemasse daugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, bis dieser sich von der Schüssel löst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem warmen Ort mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Teig vorsichtig zusammenschlagen, drei gleichgroße  Stränge formen und zu einem Zopf flechten. &lt;br /&gt;
Diesen erneut 30 Minuten gehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ofen auf 180°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aufgegangenen Zopf mit Eigelb-Milch-Gemisch bestreichen und ca 20 Minuten bei 180 Grad backen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3402620016/&quot; title=&quot;dsc_3169 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3454/3402620016_8de9a6019d.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_3169&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>aus Omas Küche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-05T19:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/gemuese-mit-gewuerzreis/">
    <title>Indisch inspiriertes Gemüse mit Gewürzreis</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/gemuese-mit-gewuerzreis/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3402624316/&quot; title=&quot;dsc_3150 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3563/3402624316_839f6772e1.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_3150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich richtig Lust auf indisches Essen gehabt, nicht so sehr allerdings auf strenges Verfolgen von Rezepten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Gemüseladen nebenan gab es frischen Koriander und im Vorratsregal noch rote Linsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Inspirationssuche im Netz und flüchtigem Überfliegen meines Kochbuchs habe ich folgende zwei Gerichte zusammengebraut, die 2 Personen zum Essen reichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;indisches Gemüse mit Gewürzreis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(zusammen ca. 2 Portionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für das Gemüse-Curry&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
1/2 TL Tumeric &lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander &lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
3 EL neutrales Öl&lt;br /&gt;
1/2 gelbe Paprika&lt;br /&gt;
1 kleine Aubergine&lt;br /&gt;
1 Dose Stücktomaten (oder ca. 400g frische)&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel fein würfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßkartoffel schälen und in 1 cm^3 Würfel schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paprika und Aubergine putzen, waschen  und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel im Öl glasig dünsten. Dann die Gewürze zusammen mit den Kartoffelwürfeln dazugeben und etwa 1 Minute weiterbraten, bis die Gewürze anfangen zu duften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Paprika, Auberginen und Tomaten dazugeben und bei geschlossenem Deckel so lange weiterköcheln bis das Gemüse gar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell zwischendurch Wasser dazugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koriander kleinhacken und vor dem Servieren drüberstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für den Reis&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 kleine rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 TL Fenchelsamen&lt;br /&gt;
1/2 TL Zwiebelsamen (schwaz)&lt;br /&gt;
1/2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1/4 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
2 EL neutrales Öl&lt;br /&gt;
1/2 Tasse Reis &lt;br /&gt;
1/2 Tasse rote Linsen&lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
Saft von 1/2 Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gewürze im Mörser fein mahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit den Gewürzen in Öl kurz anbraten. Reis dazugeben und unter Rühren etwa 1 Minute weiterbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linsen dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geschlossenem Deckel ca 20 Minuten kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronensaft untermischen und noch 5 Minuten ausdünsten lassen, dann servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse schmeckt aufgewärmt auch sehr lecker, der Reis mit den Linsen ist besser, wenn er frisch ist.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hirse-wie-reis/">
    <title>&quot;Dinkel wie Reis&quot;</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/hirse-wie-reis/</link>
    <description>Sonntag haben wir ein kleines Experiment gestartet: Statt Arborio im Risotto gab&apos;s &quot;Dinkel wie Reis&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3360161397/&quot; title=&quot;dsc_3088 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3565/3360161397_9e97d5ddb1.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;dsc_3088&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich lediglich um entspelzte und geschliffene Dinkelkörner, die sich prinzipiell wie Reis verwenden lassen*.  Ähnlich wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Graupen&quot;&gt;Graupen&lt;/a&gt; vielleicht? Nur Dinkel statt Gerste/Weizen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekocht haben wir die kleinen braunen Körnchen dann wirklich wie Reis - dass er auch so schmeckt würde ich jetzt nicht behaupten. Das Ergebnis war etwas herzhafter als Risotto mit Reis und etwas kerniger im Biss. Diese cremige Kosistenz, die ich sonst vom Risotto kenne habe ich damit nicht hinbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen ist das so wie mit Tofubratwurst: Als Ersatz für Bratwurst würde ich sie nicht bestellen, aber als eigenes Gericht und zusätzliche Bereicherung meines Speiseplanes ist sie eine leckere Alternative. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: saulecker, aber eben kein Reis.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist fast zu simpel. Trotzdem:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Für zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Tasse &quot;Dinkel wie Reis&quot;&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Tassen Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 kl Kopf Brokkoli&lt;br /&gt;
100g Parmesan&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zwiebel schälen und in ganz kleine Stücke hacken. Brokkoli schneiden und waschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zwiebel in Öl glasig dünsten. Dann den Dinkel kurz mit anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gelegentlich rühren und nach 10 Minuten Brokkoli dazugeben. So lange weiter kochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (eventuell dabei Wasser nachgießen. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Parmesan reiben und unter den Dinkel rühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aber viel brauner und weniger appetitlich aussehen. Nunja.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/tomatensuppe-mit-chicoree/">
    <title>Karottencremesuppe mit gebratenem Chicoree</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/tomatensuppe-mit-chicoree/</link>
    <description>Meine &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/&quot;&gt;Vorliebe für Chicoree &lt;/a&gt; hatte ich ja bereits erläutert. Trotzdem mussten Reste weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3347977472/&quot; title=&quot;20090309 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3594/3347977472_54e19181fd.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;20090309&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Suppe schmeckt auch ohne gebratenen Chicoree, dennoch ist diese Verwendungsart besser als Salat. So, jetzt das Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Für ca 2 Teller Suppe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 dicke Möhren&lt;br /&gt;
1 kleine Birne&lt;br /&gt;
1 Herz Chicoree &lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
250-300 ml Milch&lt;br /&gt;
1/2 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 EL Butter&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Thymian&lt;br /&gt;
Paprikapulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zwiebel und Möhren schälen. Zwiebeln klein hacken und Möhren in Scheiben schneiden. Birne schälen und in grobe Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1 EL  Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.  Möhren und Birne kurz mit anbraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und im geschlossenen Topf kochen bis die Möhren sehr weich sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Chicoree  putzen, waschen, und in Ringe schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möhren und Birne pürieren und 250 ml Milch dazugeben. Mit Pfeffer, Salz, Thymian und Paprika nach Geschmack abschmecken. Nochmal aufkochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Währenddessen Chicoree in einer kleinen Pfanne mit Butter anbraten. Suppe in Teller geben und Chicoree dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;strike&gt;&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisch - vegetarian</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T18:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/">
    <title>Deb&apos;s Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3331714854/&quot; title=&quot;dsc_3092 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3385/3331714854_4b59248743.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3092&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com&quot;&gt;Deb&lt;/a&gt; ist im Urlaub und alles, was sie zurückgelassen hat sind diese &lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com/2009/03/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/&quot;&gt;diese Cookies &lt;/a&gt; . Wenn das so ist, könnte sie öfter in Urlaub fahren, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sahen so lecker aus, dass ich nicht widerstehen konnte und eigentlich auf der Stelle kehrt machen wollte um alles stehen und liegen zu lassen, schnell die Zutaten zu sammeln und loszubacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauchte nur noch eine geeignete Entschuldigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3331712082/&quot; title=&quot;dsc_3084 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3638/3331712082_91230e9e2a.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3084&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass sich meine Arbeitsgruppe morgen zum Tee trifft. Was könnten ein besserer Abnehmer für Experimentbackaktionsergebnisse und Rezeptausprobierkekse sein, als eine Kollegenschaft, die alle Kekse essen würde, die man ihnen vorsetzt und die sich freuen als wäre Weihnachten, wenn Selbstgebackenes auf dem Tisch steht (naja, das hoffe ich wenigstens). (update: nach 1 h Stunde war noch 1 Keks uebrig. Das spricht fuer sich, oder?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3330873043/&quot; title=&quot;dsc_3076 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3549/3330873043_5a7b3a48df.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dsc_3076&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt getan. Kekse gebacken.&lt;br /&gt;
Hier für Euch das Rezept in adaptierter, konvertierter nicht-Cup-Besitzer-Variante:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rezept adaptiert von &lt;a href=&quot;http://smittenkitchen.com/2009/03/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies/&quot;&gt;smittenkitchen.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten (für ca 40 Stück)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 TL Backpulver &lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g brauner Zucker &lt;br /&gt;
100g normaler Zucker&lt;br /&gt;
1 TL Vanille-Extrakt&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 Eigelb&lt;br /&gt;
250g Vollmilchkuvertüre (oder Schokoladentröpfchen - Chocolate Chips eben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ofen auf 170 °C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.&lt;br /&gt;
2. Schokolade gegebenenfalls kleinhacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Butter schmelzen und mit dem Zucker verrühren.  Ei, Eigelb und Vanille dazugeben und schaumig schlagen (verfärbt sich weislich).&lt;br /&gt;
4. Zucker, Mehl, Salz und Backpulver mischen und dann unter die Ei-Zucker Masse unterheben.&lt;br /&gt;
5. Mit einem hölzernen Löffel die Schokostückchen unterheben.&lt;br /&gt;
6. Mit einem Esslöffel kleine Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Ca 20 Stück auf einem Blech anordnen und für ca 13-15 Minuten backen. Die Ecken sollten leicht gebräunt sein. Vorsicht: Backt man die Kekse zu lange, werden sie hart. &lt;br /&gt;
7. Auf einem Gitter abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deb hatte noch den Tip die vorgeformten Teigbällchen einzufrieren und sie dann, wenn man Lust auf Kekse hat, direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen zu schieben. Einfach die Backzeit 3-4 Minuten verlängern (oder vorher auftauen). Super als Vorbereitung für eine Party, oder als Absicherung für spontane &quot;Ich will Kekse, jetzt!&quot;-Anfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIP: Erst die Keksteigbällchen einzeln schön brav nebeneinandergezetzt in einer flachen Form einfrieren. Sind sie durchgefroren, können sie platzsparend in einem Gefrierbeutel umgepackt werden. So kleben die Dinger nicht zusammen und verbrauchen nicht so viel Platz. Das Gleiche Prinzip kann man für Beeren verwenden, wenn man vermeiden will, dass es nach dem Auftauen einen einzigen zermatschten Brei gibt. Aber das wird ja erst in einem halben Jahr wieder interessant.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Konfekt-Suesswaren</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-06T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/">
    <title>Nicht mein Lieblingssalat</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5557726/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3323191475/&quot; title=&quot;20090227 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3554/3323191475_9d4a199858.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;20090227&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freunde werden wir wohl nicht mehr werden, der Chicoree und ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er nunmal am Freitag in meiner Kiste war, wird er aber trotzdem gegessen. So manche kulinarische Entdeckung haben wir diesem Umstand zu verdanken. Nie freiwillig gekauft hätten wir zum Beispiel Topinambur, der mittlerweile regelmäßig unseres Speiseplan ziert (habe ich noch kein Rezept hier gepostet? Sowas! Wird bei nächster Gelegenheit sofort behoben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chicoree aber gehört nicht zu diesen unverzichtbaren Entdeckungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WIkipedia gibt zu seiner Verwendung wie folgt Auskunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &lt;br /&gt;
Verwendung:&lt;br /&gt;
Geschnitten liefern die Knospen einen wohlschmeckenden Rohkostsalat, der durch Intybin schwach bitter schmeckt. Sie können auch gedünstet oder leicht angebraten als Gemüse verwendet werden. Nach belgischen Angaben wird Chicorée in Frankreich, den Niederlanden und Belgien meist gedünstet, in den USA und Deutschland jedoch meist roh verzehrt. Europäische Schätzungen gehen von einem Jahresverbrauch von etwa 8 kg pro Person in Belgien, etwa 4 kg in Frankreich und den Niederlanden und etwa 0,3 kg im europäischen Mittel aus.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehöre wohl eher in die Ecke des europäischen Mittels (nicht ganz 300g waren am Freitag in der Kiste) aber wer weiss, das Jahr ist noch nicht vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nach deutscher Tradition gab es den Chicoree roh. Als Salat. Und zwar mit einem Dressing, das ihn durchaus geniessbar gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr Tips für gute Rezepte mit Chicoree? Abgesehen von dem überall gesehenen mit Käse überbackenen? &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
200g Chicoree&lt;br /&gt;
frischer Schnittlauch&lt;br /&gt;
1/2 Orange&lt;br /&gt;
1 TL Honig&lt;br /&gt;
1EL Obstessig&lt;br /&gt;
1 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Chicoree putzen, waschen und in sehr feine Streifen schneiden. Schnittlauch waschen und feine Röllchen schneiden.&lt;br /&gt;
2. Orange auspressen und mit den restlichen Zutaten zu einer Salatsoße verrühren. &lt;br /&gt;
3. Chicoree mit der Soße verrühren und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Salate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5379199/">
    <title>(K)ein Rezept? Rosenkohl mit Maronen</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5379199/</link>
    <description>Eines muss mal gesagt sein: ich hasse weichverkochtes Gemuese!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts* ist so schlimm wie leicht braeunlicher Brokoli der sich auf sanften Gabeldruck zu Brei zerdruecken laesst, nichts* so schlimm wie fahl gefaerbte Karottenstueckchen, die schon vom hinsehen zu Brei zerfallen, nichts* kommt Erbsen nahe, die schon braun sind vor Muedigkeit und deren Geschmack sich im Kochwasser nicht aber mehr in ihnen selbst befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich, wenn man Brei will, soll man Brei machen und Gemuese soll Gemuese sein: schoene bunte Farben, knackiger Biss und guter Geschmack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manches Mal schon (so oft schon, dass meine Kollegen es vermutlich nicht mehr hoeren koennen) habe ich ueber das verkochte Gemuese der Mensa geschimpft und wieder und wieder festgestellt, dass es genau ein Gemuese gibt, das sie bissfest hinbekommen: Rosenkohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Genau: Rosenkohl ist das einzige Gemuese, das ich lieber verkocht als bissfest mag. Dumm gelaufen, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so geniesse ich es, wenn meine Gemuesekiste Rosenkohl bringt und sich folgendes kleine Gericht auf meinen Teller verirrt ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super simpel, schnell gemacht, lecker einfach so, oder als Beilage zum Weihnachtsbraten (nunja, naeachstes Jahr dann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingswinter&lt;strike&gt;genuesse&lt;/strike&gt;gemuese&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu gleichen Teilen Rosenkohl und Maronen (vorgegarte)&lt;br /&gt;
frischer Parmesan&lt;br /&gt;
Pfeffer aus der Muehle&lt;br /&gt;
und &lt;a href=&quot;http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/4897954/main&quot;&gt;diese Zwiebelsosse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rosenkohl putzen und in einem Topf so lange  duensten bis die gewuenschte Konsistenz erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. In der Zwischenzeit die Zwiebelsosse zubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Maronen warm machen, mit dem Rosenkohl mischen. Zwiebelsosse drueber, Parmesan draufreiben und mit Pfeffer bemahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausser vielleicht zu wenig gesalzene verkochte Nudeln, aber das ist ein anderes Thema.</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Beilagen - Side dishes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5540530/">
    <title>Samstagnachmittagsteebegleiter</title>
    <link>http://zuckerundsalz.twoday.net/stories/5540530/</link>
    <description>Dinkelmehl, Butter, brauner Zucker, Aepfel, Zimt und Rum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll man dazu noch sagen: Lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Stueck hatten wir gleich als das gute Ding gerade kalt genug war um sich nicht die Lippen daran zu verbrennen, aber noch lauwarm genug, dass der Zuckerguss nicht ganz trocken und die Aepfel wie frisch gekochtes Apfelmus waren. Das zweite Stueck hatten wir am Abend mit einer Tasse Tee vor dem Fernseher als Versuessung eines maessig interessanten Films. Das dritte Stueck am naechsten Morgen zum fruehstueck (Dinkelmehl und viele Aepfel gehen doch mit etwas Wohlwollen als gesund durch, oder?) ......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis unser Mitbewohner am Sonntag Abend nach Hause kam war nur noch ein viertel des Kuchens uebrig und ich haette fast vergessen ein Foto zu machen, bevor auch der Rest seinen Weg in unsere gierigen Muender fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Einfach gemacht schmeckt er lauwarm genauso gut wie kalt. Am zweiten Tag ist er noch besser, weil der Teig dann richtig - wie sagt man - durchgezogen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wieder nicht der bretonische Apfelkuchen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.cinema-muenster.de/das_cinema/garbo/index.html&quot;&gt;Cafe Garbo&lt;/a&gt;  fuer den wir schon lange das Rezept suchen, aber sicher ein mehrfach gesehener Samstagnachmittagsgast auf unserem alten wackligen Kuechentisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/20912560@N02/3306542988/&quot; title=&quot;dsc_2847 von PetraNora bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3613/3306542988_7caa6382f5.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;dsc_2847&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist von &lt;a href=&quot;http://www.eve-magazin.de/&quot;&gt;Eve&lt;/a&gt;. Wir haben es ein bisschen abgeaendert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;gedeckter Apfelkuchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
300g Dinkelmehl (Type 630)&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
1 Pk Vanillezucker &lt;br /&gt;
1 Ei und 1 Eigelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Mehl fuer die Springform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1k Aepfel (eher mehlige, wie z.B. Elstar)&lt;br /&gt;
1 gehaeufter TL Zimt&lt;br /&gt;
1-2 EL Rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50g Puderzucker&lt;br /&gt;
etwas Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Mehl, Butter, Zucker und Eier homogen verkneten. Den Teig fuer 30 Minuten in den Kuehlschrank stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Aepfel schaelen und vierteln. In einer Schuessel mit Zimt und Rum vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Springform buttern und mit Mehl ausstaeuben und den Ofen auf 175 Grad vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Etwas mehr als die Haelfte des Teiges groesser als die Form ausrollen und damit Boden und Rand der Form auskleiden. (In etwa so hoch, wie die Aepfel dick sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Aepfel mit gewoelbter Seite nach oben eng aneinander in die Form setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Restlichen Teig rund in der Groesse der Form ausrollen und ueber die Aepfel legen. Am Rand andruecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Kuchen auf der untersten Schiene ca 40-50 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. In der Springform 10 Minuten auskuehlen lassen und dann auf ein Gitter schieben. * &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Puderzucker mit Wasser mischen und den Deckel des Kuchens damit bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Experimente bestaetigten, dass Auslassen dieses Schrittes zu aufgeweichtem Boden fuehren,.... Also: Kuchen vorsichtig aber unbedingt auf ein Gitter schieben und auskuehlen lassen!</description>
    <dc:creator>epsilon</dc:creator>
    <dc:subject>Kuchen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epsilon</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-26T07:00:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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