Rote-Bete mit Sahnesoße und gerösteten Sesam- und Mohnsamen
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Jedes Jahr an Weihnachten erzählt mein Opa, dass er ganz sicher im nächsten Jahr die Krippe nicht wieder aufbaut. "Für wen denn?" Und: Es sei viel zu viel Arbeit.

Und wie in jedem Jahr holt er sie dann Weihnachten drauf doch wieder aus dem Keller. Baut liebevoll Maria und Josef auf, läßt sich, wenn nötig, frisches Moos aus dem Wald mitbringen und arrangier liebevoll die kleinen selbstgemachten Häuschen. Die hat er vor vielen Jahrzehnten seinen Kindern zu Weihnachten geschenkt. Zusammen mit der Miniatur-Dorfkirche.

Ebenso gibt es jedes Jahr für jeden als Weihnachtsgeschenk eine große Dose voller köstlicher selbstgemachter Plätzchen. Pardon: "Gutsl". Schon seit November hat Opa Kilo für Kilo Mehl verbacken. Und wie jedes Jahr verspricht er nächstes Jahr weniger Sorten zu machen. Dieses Jahr hat er zusätzlich Elisenlebkuchen ausprobiert. Und es wundert uns nicht, dass sie lecker geworden sind.

Nach all der Schlemmerei in den letzten Tagen/ Wochen war es dringend nötig mal wieder was leichteres und gemüsigeres zu essen. Wie gerufen kam da dieses tolle Rote Bete Gericht. Mein neuestes Eigenkreationsexperiment will ich euch nicht vorenthalten.
Rote Bete in Sahnesoße
(für 2)
2 kleine Knollen Rote Bete
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
3 EL Sahne
1 EL Balsamico Essig
Pfeffer
Salz
1 EL Sesam
1 EL Mohn
1. Die Rote Bete waschen und mit wenig Wasser in einem Topf garen. Deckel zu und ab und zu nachschauen ob noch Wasser da ist. Nach ca 35 min sollte die Knolle gar sein.
2. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und sehr klein würfeln. Sesamsamen in einer heißen Pfanne ohne Öl anbraten, bis sie einen Ton dunkler werden.
3. In der heißen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebln godbraun anbraten. Mit Balsamico ablöschen und die Gemüsebrühe dazugeben. Einkochen lassen.
4. Die Rote Bete aus dem Wasser nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann schälen und in dünne Scheiben schneiden.
5. Die Rote Bete zur Soße in die Pfanne geben, Sahne dazu. Noch ein wenig einkochen. Vor dem Servieren noch mit Mohn und Sesam bestreuen.


Jedes Jahr an Weihnachten erzählt mein Opa, dass er ganz sicher im nächsten Jahr die Krippe nicht wieder aufbaut. "Für wen denn?" Und: Es sei viel zu viel Arbeit.

Und wie in jedem Jahr holt er sie dann Weihnachten drauf doch wieder aus dem Keller. Baut liebevoll Maria und Josef auf, läßt sich, wenn nötig, frisches Moos aus dem Wald mitbringen und arrangier liebevoll die kleinen selbstgemachten Häuschen. Die hat er vor vielen Jahrzehnten seinen Kindern zu Weihnachten geschenkt. Zusammen mit der Miniatur-Dorfkirche.

Ebenso gibt es jedes Jahr für jeden als Weihnachtsgeschenk eine große Dose voller köstlicher selbstgemachter Plätzchen. Pardon: "Gutsl". Schon seit November hat Opa Kilo für Kilo Mehl verbacken. Und wie jedes Jahr verspricht er nächstes Jahr weniger Sorten zu machen. Dieses Jahr hat er zusätzlich Elisenlebkuchen ausprobiert. Und es wundert uns nicht, dass sie lecker geworden sind.

Nach all der Schlemmerei in den letzten Tagen/ Wochen war es dringend nötig mal wieder was leichteres und gemüsigeres zu essen. Wie gerufen kam da dieses tolle Rote Bete Gericht. Mein neuestes Eigenkreationsexperiment will ich euch nicht vorenthalten.
Rote Bete in Sahnesoße
(für 2)
2 kleine Knollen Rote Bete
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
3 EL Sahne
1 EL Balsamico Essig
Pfeffer
Salz
1 EL Sesam
1 EL Mohn
1. Die Rote Bete waschen und mit wenig Wasser in einem Topf garen. Deckel zu und ab und zu nachschauen ob noch Wasser da ist. Nach ca 35 min sollte die Knolle gar sein.
2. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und sehr klein würfeln. Sesamsamen in einer heißen Pfanne ohne Öl anbraten, bis sie einen Ton dunkler werden.
3. In der heißen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebln godbraun anbraten. Mit Balsamico ablöschen und die Gemüsebrühe dazugeben. Einkochen lassen.
4. Die Rote Bete aus dem Wasser nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann schälen und in dünne Scheiben schneiden.
5. Die Rote Bete zur Soße in die Pfanne geben, Sahne dazu. Noch ein wenig einkochen. Vor dem Servieren noch mit Mohn und Sesam bestreuen.

epsilon - 12. Jan, 15:55
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