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Konfekt-Suesswaren

Deb's Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies

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Deb ist im Urlaub und alles, was sie zurückgelassen hat sind diese diese Cookies . Wenn das so ist, könnte sie öfter in Urlaub fahren, oder?

Die sahen so lecker aus, dass ich nicht widerstehen konnte und eigentlich auf der Stelle kehrt machen wollte um alles stehen und liegen zu lassen, schnell die Zutaten zu sammeln und loszubacken.

Ich brauchte nur noch eine geeignete Entschuldigung.

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Wie gut, dass sich meine Arbeitsgruppe morgen zum Tee trifft. Was könnten ein besserer Abnehmer für Experimentbackaktionsergebnisse und Rezeptausprobierkekse sein, als eine Kollegenschaft, die alle Kekse essen würde, die man ihnen vorsetzt und die sich freuen als wäre Weihnachten, wenn Selbstgebackenes auf dem Tisch steht (naja, das hoffe ich wenigstens). (update: nach 1 h Stunde war noch 1 Keks uebrig. Das spricht fuer sich, oder?)

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Gesagt getan. Kekse gebacken.
Hier für Euch das Rezept in adaptierter, konvertierter nicht-Cup-Besitzer-Variante:

Crispy, Chewy Chocolate Chip Cookies
Rezept adaptiert von smittenkitchen.com

Zutaten (für ca 40 Stück)

200g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200g Butter
100g brauner Zucker
100g normaler Zucker
1 TL Vanille-Extrakt
1 Ei
1 Eigelb
250g Vollmilchkuvertüre (oder Schokoladentröpfchen - Chocolate Chips eben)

1. Ofen auf 170 °C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
2. Schokolade gegebenenfalls kleinhacken.

3. Butter schmelzen und mit dem Zucker verrühren. Ei, Eigelb und Vanille dazugeben und schaumig schlagen (verfärbt sich weislich).
4. Zucker, Mehl, Salz und Backpulver mischen und dann unter die Ei-Zucker Masse unterheben.
5. Mit einem hölzernen Löffel die Schokostückchen unterheben.
6. Mit einem Esslöffel kleine Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Ca 20 Stück auf einem Blech anordnen und für ca 13-15 Minuten backen. Die Ecken sollten leicht gebräunt sein. Vorsicht: Backt man die Kekse zu lange, werden sie hart.
7. Auf einem Gitter abkühlen lassen.


Deb hatte noch den Tip die vorgeformten Teigbällchen einzufrieren und sie dann, wenn man Lust auf Kekse hat, direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen zu schieben. Einfach die Backzeit 3-4 Minuten verlängern (oder vorher auftauen). Super als Vorbereitung für eine Party, oder als Absicherung für spontane "Ich will Kekse, jetzt!"-Anfälle.

TIP: Erst die Keksteigbällchen einzeln schön brav nebeneinandergezetzt in einer flachen Form einfrieren. Sind sie durchgefroren, können sie platzsparend in einem Gefrierbeutel umgepackt werden. So kleben die Dinger nicht zusammen und verbrauchen nicht so viel Platz. Das Gleiche Prinzip kann man für Beeren verwenden, wenn man vermeiden will, dass es nach dem Auftauen einen einzigen zermatschten Brei gibt. Aber das wird ja erst in einem halben Jahr wieder interessant.

Feigen Kekse oder ohne Schokolade durch die Fastenzeit

English post

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Habe ich eigentlich schonmal erwähnt, dass ich gerne Schokolade esse? Ich meine, dass ich wirklich sehr gerne Schokolade esse, dass ich mir ausserdem nicht vorstellen kann auf diese kleinen, fast schwarzen Stückchen zu verzichten, die so herrlich zart (und manchmal cremig) auf der Zunge zerschmelzen?

Nicht jeden Tag muss ich sie haben, aber ich schätze ab und zu den Genuss eines Stückchens hochwertiger Schokolade (am liebsten die mit viel Cacao). Du kannst Dir sicher vorstellen, was ich in meinem Koffer nach Boston geschmuggelt habe, als ich im August letzten Jahres für ein paar Monate dort hingezogen bin.

Jetzt ist aber Fastenzeit. Die Zeit des Verzichts. Und wenn man verzichtet sollte man sich nicht gerade etwas aussuchen, das man sowieso nicht mag. Wie zu viel Kohl in der Gemüsekiste, oder Worchester Soße zum Beispiel. Oder Rosinen in Käsekuchen - je nach Gusto eben. Aber, was könnte mehr weh tun, als auf Schokolade zu verzichten? Kein Kakao, keine Kekse mit Schokoüberzug, vorallem kein Stückchen ....

Lassen wir das. Letzte Woche war es dann wirklich an der Zeit, mir die schokofreie Zeit mit etwas selbstgemachtem zu versüssen. Ich verwurschtelte dieses selbst schon leicht verwurschtelte Rezept . Und, es hat sich gelohnt! ( Auch wenn mein Freund und mein Mitbewohner jetzt gemeinerweise für nächstes Wochenende eine Version mit weisser Schokolade einfordern - die sie aber erst nach Ostern bekommen. Es sei denn sie backen sie sich selbst.)

Ich kann mir noch viele Versionen dieser Kekse vorstellen. Z.B. mit
- winzigen Apfelstückchen und Zimt
- Rosinen und Rum
- ja, weisse Schokolade und Pistazien,
- schwarze Schokolade mit Vanillearome
- oder Wednesday Chef's Version mit Mandeln und Cranberries

Sag Bescheid, wenn Du eine eigene tolle Creation hast!

Feigen Kekse

200 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200 g flüssige Butter
200 g Zucker
1 Ei
1 cup (ca 230 ml) grob gehackte getrocknete Feigen
1/2 cup (ca 115 ml) Sonnenblumenkerne

1. Mehl, Backpulver und Salz mischen.

2. Die flüssige Butter und den Zucker mischen. Mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis der Zuker verlaufen ist. Dann die Eier mit einem Schneebesen unterschlagen. Samen und Feigenstückchen unterrühren.

3. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.

4. Mit zwei Esslöffeln Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Zwischen den Keksen ca 4 cm Platz lassen, da diese noch aufgehen.

5. Die Kekse backen bis sie leicht gebräunt sind. Das dauert ca 10 min. Kekse aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen. So lange sie noch heiss sind brechen sie leicht.

Achtung:
Lässt man den Teig abkühlen bevor man die Kekse aufs Blech setzt, verlaufen sie weniger und bleiben nach dem Backen innen weich. Gbt man den noch heissen Teig direkt aufs Blech bekommt man dünnere knusprige Kekse. Ich mochte die weichen lieber!

sunflower seed and fig cookies or no chocolate during Lenten season

Deutsche Version
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Did I already tell you that I love chocolate? I mean, I really like chocolate and I do not even want to imagine how it would be living without these little dark pieces of slowly melting sweet in my mouth.

I do not eat chocolate every day. But I do appreciate a bite of good quality chocolate every now and then. You might be able to imagine what was hidden at the bottom of my suitcase, when I moved to Boston last August....

But now it's Lenten season. And, one should abstain from something that hurts. What would hurt more than - well - chocolate?

And last week I finally knew that it was time for some homemade sweets that could lighten up my day. Later the same day I found myself adapting this adapted recipe . This will definitely be a keeper in the list regularly made recipes. My sweetheart and my roommate already ordered some for the next weekend.

There are various other options I can think of. Try
- tiny apple bits and cinnamon
- white chocolate chips
- dark chocolate with vanilla
- raisins and a little bit of rum
- the original: pistachio and cranberries
- Wednesday Chef's version with almonds and cranberries
or just invent your own favorite cookie.


sunflower seed and fig cookies

1 3/4 cups flour
1 teaspoon baking powder
1/2 teaspoon salt
3/4 cup (1 1/2 sticks) unsalted butter, softened
1 1/4 cups sugar
1 egg
1 cup coarsely chopped dried figs
1/2 cup sunflower seeds

1. Mix the flour, baking powder and salt, set aside.

2. Stir together the butter and sugar using a wooden spoon. Blend in the egg. Add the flour mixture. Stir in the seeds and figs.

3. Preheat the oven to 375 degree.

3. Use two tablespoons to put small drops of dough onto a baking sheet. (Line the baking sheet with parchment paper.) Leave about 2 inches between space between the cookies.

4. Bake the cookies until light golden brown. This will take about 10 minutes. Remove from oven and let cool completely.

Note:
Let the batter cool down before forming the cookies. This will help to avoid that the cookies spread out and form one giant cookie. This will also provide a soft center of the cookies .

Walnuss Fudge

(aus: essen&trinken)fudge2

Nachdem ich schon seit ein paar Tagen ziemlich kochfaul war, hat mich am Wochenende wieder das Kochfieber gepackt.
Ich liebe Fudges und hatte vor einer Weile schon ein Rezept für Walnuss Fudge in essen&trinken gefunden, leider aber noch nie ausprobiert. Am Samstag auf dem Weg nach Hause von einer Foto-Tour am MIT wollte ich kurz bei Porter Square halt machen und noch schnell die fehlenden Zutaten einkaufen.

Es ist unglaublich. Da bin ich einem der größten verfügbaren Supermärkte in ganz Boston und es gibt doch tatsächlich nur genau eine Sorte (nichtmal besonder gute)
weisse Schokolade: White chocolate chips - zum Kekse backen. Ich hatte extra noch einen netten Menschen vom Customer Service bemüht, weil ich nur diese finden konnte, aber auch er konnte mir nur bestätigen, dass dies die einzige weiße Schokolade sei, die sie führen. Andere wären höchstens in Keksbackmischungen drin. Warum ich nicht diese kaufen wollte? Wozu ich die denn überhaupt bräuchte, wenn nicht zum Chocolate Chip cookies backen?

weisseschoki

Gemacht war der Fudge ziemlich schnell: 100g Schokolade schmelzen, 100g Frischkaese mit 130g Puderzucker vermischen, Schokolade und Walnüsse einrühren und in eine 4eckige Form füllen. Die Größe der Form so wählen, dass die Masse ca 2cm hoch ist. Ich habe die Form noch mit Frischhaltefolie ausgelegt, damit die ziemlich klebrige Pampe auch wieder rauszukriegen ist. Das ganze wandert (am besten über Nacht) in den Kühlschrank und kann dann (mit einem warmen Messer) leicht in Wuerfel geschnitten werden.

Mein Fudge sitzt jetzt in der Tiefkühltruhe und wird nach und nach, Stück für Stück, verschwinden,...

Wer's genau wissen will, kann das Rezept hier finden. Obwohl nicht von mir, nimmt dieses Rezept am Walnuss-Koch-Event teil.

FAZIT: Schmeckt lecker, aber nächstes Mal werde ich mit Sicherheit eine bessere Schokolade auftreiben. Dann wird das Ergebnis garantiert noch feiner.

....

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