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Kuchen

Samstagnachmittagsteebegleiter

Dinkelmehl, Butter, brauner Zucker, Aepfel, Zimt und Rum.

Was soll man dazu noch sagen: Lecker!

Das erste Stueck hatten wir gleich als das gute Ding gerade kalt genug war um sich nicht die Lippen daran zu verbrennen, aber noch lauwarm genug, dass der Zuckerguss nicht ganz trocken und die Aepfel wie frisch gekochtes Apfelmus waren. Das zweite Stueck hatten wir am Abend mit einer Tasse Tee vor dem Fernseher als Versuessung eines maessig interessanten Films. Das dritte Stueck am naechsten Morgen zum fruehstueck (Dinkelmehl und viele Aepfel gehen doch mit etwas Wohlwollen als gesund durch, oder?) ......

Bis unser Mitbewohner am Sonntag Abend nach Hause kam war nur noch ein viertel des Kuchens uebrig und ich haette fast vergessen ein Foto zu machen, bevor auch der Rest seinen Weg in unsere gierigen Muender fand.

Fazit: Einfach gemacht schmeckt er lauwarm genauso gut wie kalt. Am zweiten Tag ist er noch besser, weil der Teig dann richtig - wie sagt man - durchgezogen ist.

Es ist wieder nicht der bretonische Apfelkuchen aus dem Cafe Garbo fuer den wir schon lange das Rezept suchen, aber sicher ein mehrfach gesehener Samstagnachmittagsgast auf unserem alten wackligen Kuechentisch.

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Das Rezept ist von Eve. Wir haben es ein bisschen abgeaendert.


gedeckter Apfelkuchen

Zutaten
300g Dinkelmehl (Type 630)
200g Butter
100g Rohrohrzucker
1 Pk Vanillezucker
1 Ei und 1 Eigelb

Butter und Mehl fuer die Springform

1k Aepfel (eher mehlige, wie z.B. Elstar)
1 gehaeufter TL Zimt
1-2 EL Rum

50g Puderzucker
etwas Wasser

1. Mehl, Butter, Zucker und Eier homogen verkneten. Den Teig fuer 30 Minuten in den Kuehlschrank stellen.

2. Aepfel schaelen und vierteln. In einer Schuessel mit Zimt und Rum vermischen.

3. Die Springform buttern und mit Mehl ausstaeuben und den Ofen auf 175 Grad vorheizen.

4. Etwas mehr als die Haelfte des Teiges groesser als die Form ausrollen und damit Boden und Rand der Form auskleiden. (In etwa so hoch, wie die Aepfel dick sind.)

5. Aepfel mit gewoelbter Seite nach oben eng aneinander in die Form setzen.

6. Restlichen Teig rund in der Groesse der Form ausrollen und ueber die Aepfel legen. Am Rand andruecken.

7. Kuchen auf der untersten Schiene ca 40-50 Minuten backen.

8. In der Springform 10 Minuten auskuehlen lassen und dann auf ein Gitter schieben. *

9. Puderzucker mit Wasser mischen und den Deckel des Kuchens damit bestreichen.


* Experimente bestaetigten, dass Auslassen dieses Schrittes zu aufgeweichtem Boden fuehren,.... Also: Kuchen vorsichtig aber unbedingt auf ein Gitter schieben und auskuehlen lassen!

Happy Birthday - Erdbeertorte zum Geburtstag

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Wessen Traum ist es nicht zum Geburtstag eine riesige Torte zu bekommen. Hübsch dekoriert, mit Lieblingszutaten gefüllt aber am besten nicht so schwer und nicht voller Buttercreme so, dass ein einziges Stück vielleicht schon zu viel ist.

Diese Torte ist ein Traum! Sie ist relativ leicht zu machen, sieht beeindruckend aus, enthält keine Buttercreme und kann leicht eingefroren werden (was ich noch nicht selbst getestet habe, denn sie war schneller gegessen, als gebacken!).

Im Winter, oder wenn man keine Erbeeren mag, kann Obst jeder anderen Sorte verwedet werde. Jetzt zur Blaubeerzeit vielleicht Blaubeeren, oder gezuckerte Brombeeren direkt aus dem Garten. Aber auch Marillen, Mango oder Pfirsich kann ich mir sehr gut vorstellen. Man kann aber auch einfach doppelt so viel Creme machen und Schokostückchen unterrühren. Oder Kakao in die Masse geben und so eine dunkle Creme bekommen. Dann würde ich die Torte aber mit geschmolzener Schokolade statt Früchtepüree dekorieren. Der Phantasie sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt. Soll es schnell gehen kann man (liebe Gourmets, bitte weghören!) den Boden kaufen (wobei ich ja den selbstgemachten Bisquit sooo viel leckerer finde...). oder nur eine Schicht backen und dann auf die Puddingcreme die Früchte legen.

Egal wie, aber sucht euch eine Gelegenheit diese Torte zu backen. Im Zweifel einfach die beste Freundin einladen und eine Gelegenheit schaffen!


Zutaten:
für den Mürbteig
100 g Mehl
1 Eigelb
40 g Zucker
1 Prise Salz
75 g weiche Butter
25 g gemahlene Mandeln

für den Bisquit
5 Eiweiße
1 Prise Salz
150g Zucker
3 Eigelb
125g Mehl
75g Speisestärke
2 TL Backpulver

für die Creme
700 ml Milch
2 Päckchen Vanille-Extract (oder 1 Vanilleschote)
4-5 EL Speisestärke
3 EL Zucker
1 Eigelb
250g Magerquark
100 ml Sahne

und für die Dekoration
1 Glas rote Marmelade (z.B. Johannisbeere)
300 ml Sahne
500g frische Erdbeeren
300g aufgetaute gefrorene Erdbeeren (oder zusätliche 300g frische Erdbeeren)
3 EL brauner Zucker
ausreichend Gelatine für 1/2 l kalte Masse

Zubereitung:
Mürbteig
0. Backofen auf 200°C vorheizen.
1. Den Zucker mit Butter, Eigelb und Salz schaumig rühren.
2. Das Mehl und die Mandeln dazugeben und alles zu einer festen Kugel kneten.
3. Den Teig abdecken und 30 min in den Kühlschrank stellen.
4. Springform einfetten und den ausgerollten Teig auf den Boden drücken.
TIP: Sticht man den Teig auf der gesamten Bodenfläche gleichmässig mit einer Gabel ein, kann man auf das klassische "Blindbacken" mit Hülsenfrüchten verzichten.
5. Bei 200°C etwa 8-10 Minuten backen.

Bisquit backen
Das wichtigste beim Bisquitteig ist der Eischnee. Diese luftige Masse muss steiff geschlagen und schnell verarbeitet werden - sonst fällt er in sich zusammen.

1. Eine Springform gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.
2. Eier trennen. Ein Eiweiß ist noch vom Mürbteig da und ein Eigelb sollte man getrennt aufheben, da es für die Creme benötigt wird.
3. Eiweiß mit einer Prise salz sehr steif schlagen. Dann nach und nach den Zucker langsam einriesen lassen und dabei die Masse weiterschlagen. Die Zucker-Eiweißcreme sollte glänzen und feste Spitzen haben.
4. Dann die Eigelb auf niedrigerer Stufe unterrühren.
5. Das Mehl und das Backpulver darüberstreuen und vorsichtig (zum Beispiel mit dem Rühraufsatz des Rührgerätes) vorsichtig unterheben.
6. Teig in die Form füllen und glattstreichen. Dann ca 10-15 min bei 180 Grad backen.
7. Den Kuchen sofort aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. TIP: Damit die Torte später oben eben ist kann man der Kuchen einfach auf den Kopf stellen.
8. Ist der Boden vollständig abgekühlt kann er mit einem grossen Messer in drei Teile zerlegt werden.

Creme zubereiten
0. eventuell die Vanilleschote auskratzen.
1. Von der Milch etwa 5 EL abzweigen. Die Speisestärke mit den 5 EL Milch und 3 EL Zucker anrühren.
2. Die restliche Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die Stärkemasse unterrühren und kurz weiterkochen. Das Vanille-Extract (oder das Mark der Schote) dazugeben.
3. Dann Topf von der Platte nehmen und (wenn die Masse nicht mehr kocht) das Eigelb unterrühren.
4. Die Puddingmasse kalt werden lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, damit keine Haut entsteht.
5. Den erkalteten Pudding mit dem Magerquark und 100 ml geschlagener Sahne verrühren.


Dekoration
Ein Tortenring ist für diesen Schritt hilfreich, weil er den gleichmässigen Aufbau der Torte erleichtert.

1. Die frischen Erdbeeren waschen und vierteln.
2. Den Mürbteigboden mit Marmelade bestreichen, dann eine Schicht des Bisquits darauf legen.
3. Erdbeeren gleichmässig auf dem Boden verteilen.
4. Dann die Fläche mit Puddingcreme ebnen. Dazu etwa ein drittel der Puddingcreme verwenden.
5. Die zweite Bisquitschicht darauflegen und mit Marmelade bestreichen. Die restlichen Creme darüberstreichen und mit der letzten Bosquitschicht abdecken.
6. Die aufgetauten Erdbeeren mit dem braunen Zucker pürrieren und die Gelatine nach Packungsanleitung verarbeiten.
7. Sahne schlagen und auf der obersten Tortenschicht einen dichten Rand spritzen. Dann die pürrierte Erdbeermasse hineingiessen. Die Torte für mindestens 2 h kalt stellen.
8. Vor dem servieren den Rand mit Sahne bestreichen und die Torte mit Minze dekorieren.

saftig-saurer Zitronen-Meringe Kuchen

In English please

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Diese Torte ist so gut! Saftig und sauer, gleichzeitig fruchtig und süss. Diese Mischung aus weicher Füllung, weichem Eischnee und festem Teig. Ein klein wenig Vanille im Schaum...

Es war nicht so schwer der Anleitung zu folgen und ich hätte gedacht, dass es wesentlich längert dauert als die zwei Stunden, die ich gebraucht habe. Was ich leider erst um halb 12 gestern Nacht festgestelt habe ist, dass man den Kuchen nicht wirklich einen Tag vorher zubereiten kann. Der Boden weicht vermutlich durch. Also musste ich früher aufstehen um vor der Arbeit das Ding fertig zu backen. Aber, es hat sich gelohnt. Experten der amerikanischen Küche haben mir glaubhaft versichert, dass der Kuchen (sorry the pie) lecker war.

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Aber dann,... Ich weiss nicht was passierte. Irgendwo unter dem Rand kam Wasser aus dem Kuchen. Es hoerte nicht auf, der Pie war undicht. Trotzdem, auf wundersame Weise, war weder der Boden durchgeweicht, noch die Füllung zu dünnflüssig.
Wo auch immer das Wasser herkam, es hat nicht wirklich gestört.

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Meringue ist nicht so einfach wie es aussieht. Aber auch nicht so schwer wie ich befürchtet hatte. Ich mag das Rezept, muss aber dringend herausfinden warum mein Kuchen leckt. (Idee?)
Vielleicht klappt es ja nächstes Mal!

Drückt mir die Daumen und versucht es selbst. Oder durchsucht das Netz nach weiteren (weitaus schöneren) Lemon meringue pies. Die komplette Liste findet man hier.
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Lemon Meringue Pie
Makes one 10-inch (25 cm) pie

For the Crust:
3/4 cup (180 mL) cold butter; cut into ½-inch (1.2 cm) pieces
2 cups (475 mL) all-purpose flour
1/4 cup (60 mL) granulated sugar
1/4 tsp (1.2 mL) salt
1/3 cup (80 mL) ice water

For the Filling:
2 cups (475 mL) water
1 cup (240 mL) granulated sugar
1/2 cup (120 mL) cornstarch
5 egg yolks, beaten
1/4 cup (60 mL) butter
3/4 cup (180 mL) fresh lemon juice
1 tbsp (15 mL) lemon zest
1 tsp (5 mL) vanilla extract

For the Meringue:
5 egg whites, room temperature
1/2 tsp (2.5 mL) cream of tartar
1/4 tsp (1.2 mL) salt
1/2 tsp (2.5 mL) vanilla extract
3/4 cup (180 mL) granulated sugar

To Make the Crust:
Make sure all ingredients are as cold as possible. Using a food processor or pastry cutter and a large bowl, combine the butter, flour, sugar and salt.Process or cut in until the mixture resembles coarse meal and begins to clump together. Sprinkle with water, let rest 30 seconds and then either process very briefly or cut in with about 15 strokes of the pastry cutter, just until the dough begins to stick together and come away from the sides of the bowl. Turn onto a lightly floured work surface and press together to form a disk. Wrap in plastic and chill for at least 20 minutes.

Allow the dough to warm slightly to room temperature if it is too hard to roll. On a lightly floured board (or countertop) roll the disk to a thickness of 1/8 inch (.3 cm). Cut a circle about 2 inches (5 cm) larger than the pie plate and transfer the pastry into the plate by folding it in half or by rolling it onto the rolling pin. Turn the pastry under, leaving an edge that hangs over the plate about 1/2 inch (1.2 cm). Flute decoratively. Chill for 30 minutes.

Preheat oven to 350ºF (180ºC). Line the crust with foil and fill with metal pie weights or dried beans. Bake for 20 to 25 minutes. Carefully remove the foil and continue baking for 10 to 15 minutes, until golden. Cool completely before filling.

To Make the Filling:
Bring the water to a boil in a large, heavy saucepan. Remove from the heat and let rest 5 minutes. Whisk the sugar and cornstarch together. Add the mixture gradually to the hot water, whisking until completely incorporated. Return to the heat and cook over medium heat, whisking constantly until the mixture comes to a boil. The mixture will be very thick. Add about 1 cup (240 mL) of the hot mixture to the beaten egg yolks, whisking until smooth. Whisking vigorously, add the warmed yolks to the pot and continue cooking, stirring constantly, until mixture comes to a boil. Remove from the heat and stir in butter until incorporated. Add the lemon juice, zest and vanilla, stirring until combined. Pour into the prepared crust. Cover with plastic wrap to prevent a skin from forming on the surface, and cool to room temperature.

To Make the Meringue:
Preheat the oven to 375ºF (190ºC). Using an electric mixer beat the egg whites with the cream of tartar, salt and vanilla extract until soft peaks form. Add the sugar gradually, beating until it forms stiff, glossy peaks. Pile onto the cooled pie, bringing the meringue all the way over to the edge of the crust to seal it completely. Bake for 15 to 20 minutes, or until golden. Cool on a rack. Serve within 6 hours to avoid a soggy crust.



blueDB

juicy and tart lemon meringue pie

Auf Deutsch...

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This pie was so good. Juicy, tart and sweet. A mixture of the soft texture of the meringue and the filling and the pie crust that was firm and almost a little chewy. It was not too hard to make and took just two hours in total (yes, I know the instructions are so long that I also would have guessed that one might need a lot more time). A tiny problem could be that one cannot really prepare it a day ahead. This I realized yesterday night and that's why I got up earlier this morning to finish my baking project in time for the coffee meeting we had this afternoon. A real expert in American delicacies ensured me that it tastes just fine.

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But I don't know what happened. The pie was leaking water and it did not stop. somewhere at the rim of this (actually quite nice looking) pie was leaking water. Every time I had a look at it there was more.

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It was almost a miracle that when I cut it into pieces the filling was not too soft and the crust wasn't soggy at all. But where in the world did all that water come from?

What I've learned from this: Meringue is not as easy as it looks like, but not as hard as I've imagined. I guess this is a great recipe but might need some useful modifications. Maybe next time I'll try mini-tartelettes and hope that the same problem will not occur.

Wish me good luck and try it yourself in the meantime!
By the way, the web is full of way prettier meringues than mine. A full list can be found behind this link.

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Lemon Meringue Pie
Makes one 10-inch (25 cm) pie

For the Crust:
3/4 cup (180 mL) cold butter; cut into ½-inch (1.2 cm) pieces
2 cups (475 mL) all-purpose flour
1/4 cup (60 mL) granulated sugar
1/4 tsp (1.2 mL) salt
1/3 cup (80 mL) ice water

For the Filling:
2 cups (475 mL) water
1 cup (240 mL) granulated sugar
1/2 cup (120 mL) cornstarch
5 egg yolks, beaten
1/4 cup (60 mL) butter
3/4 cup (180 mL) fresh lemon juice
1 tbsp (15 mL) lemon zest
1 tsp (5 mL) vanilla extract

For the Meringue:
5 egg whites, room temperature
1/2 tsp (2.5 mL) cream of tartar
1/4 tsp (1.2 mL) salt
1/2 tsp (2.5 mL) vanilla extract
3/4 cup (180 mL) granulated sugar

To Make the Crust:
Make sure all ingredients are as cold as possible. Using a food processor or pastry cutter and a large bowl, combine the butter, flour, sugar and salt.Process or cut in until the mixture resembles coarse meal and begins to clump together. Sprinkle with water, let rest 30 seconds and then either process very briefly or cut in with about 15 strokes of the pastry cutter, just until the dough begins to stick together and come away from the sides of the bowl. Turn onto a lightly floured work surface and press together to form a disk. Wrap in plastic and chill for at least 20 minutes.

Allow the dough to warm slightly to room temperature if it is too hard to roll. On a lightly floured board (or countertop) roll the disk to a thickness of 1/8 inch (.3 cm). Cut a circle about 2 inches (5 cm) larger than the pie plate and transfer the pastry into the plate by folding it in half or by rolling it onto the rolling pin. Turn the pastry under, leaving an edge that hangs over the plate about 1/2 inch (1.2 cm). Flute decoratively. Chill for 30 minutes.

Preheat oven to 350ºF (180ºC). Line the crust with foil and fill with metal pie weights or dried beans. Bake for 20 to 25 minutes. Carefully remove the foil and continue baking for 10 to 15 minutes, until golden. Cool completely before filling.

To Make the Filling:
Bring the water to a boil in a large, heavy saucepan. Remove from the heat and let rest 5 minutes. Whisk the sugar and cornstarch together. Add the mixture gradually to the hot water, whisking until completely incorporated. Return to the heat and cook over medium heat, whisking constantly until the mixture comes to a boil. The mixture will be very thick. Add about 1 cup (240 mL) of the hot mixture to the beaten egg yolks, whisking until smooth. Whisking vigorously, add the warmed yolks to the pot and continue cooking, stirring constantly, until mixture comes to a boil. Remove from the heat and stir in butter until incorporated. Add the lemon juice, zest and vanilla, stirring until combined. Pour into the prepared crust. Cover with plastic wrap to prevent a skin from forming on the surface, and cool to room temperature.

To Make the Meringue:
Preheat the oven to 375ºF (190ºC). Using an electric mixer beat the egg whites with the cream of tartar, salt and vanilla extract until soft peaks form. Add the sugar gradually, beating until it forms stiff, glossy peaks. Pile onto the cooled pie, bringing the meringue all the way over to the edge of the crust to seal it completely. Bake for 15 to 20 minutes, or until golden. Cool on a rack. Serve within 6 hours to avoid a soggy crust.


blueDB

Der einfachste Rührteig der Welt

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Was gibt es Schöneres als nach einer viel zu kurzen Nacht vom Anruf meines liebsten Menschen geweckt zu werden, der gerade 5771 km entfernt in einem Call Center sitzt. Verschlafen eine Weile telefonieren und den Tag willkommen heissen. Um halb 2 erst bin ich in der Nacht zuvor vom Cape zurückgekehrt nach einem Abend mit Freunden und einem gewonnen Red Sox Spiel. Draussen scheint die Sonne, die Blätter leuchten in allen Farben und alle anderen Mitbewohner schlafen noch.

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Ein perfekter Sonntag Morgen. Mit einer Tasse Kaffe und einem Backbuch habe ich auf dem Sofa die Morgensonne genossen und nach ein paar verlockenden Rezepten Lust gehabt selbst etwas zu backen. Heute sind es Apfel-Nuss-Rosinen-Muffins geworden. Nächstes Mal wird es etwas anderes, das Rezept ist immer das gleiche:

Der einfachste Rührkuchen der Welt (alias: Eischwer)
für den Teig:
3 Eier abwiegen. Sagen wir sie wiegen x Gramm. Dann brauchen wir ausserdem:
x Gramm Zucker
x Gramm weiche Butter
x Gramm Mehl

für die "Füllung":
heute zum Beispiel 2 gewürfelte Äpfel, ein TL Zimt, Saft einer Zitrone, 2 EL Walnüsse und 2 EL Rosinen.


komplizierte Zubereitung für Geduldige
(Backofen vorheizen nicht vergessen)
1. Die gewürfelte Äpfel mit dem Zimt, Zitronensaft, Nüssen und Rosinen mischen.
2. Die Eier trennen. Zucker Butter und Eigelb schaumig rühren.
3. Das Eiweiß in einer anderen Schüssel mit einer Prise Salz steif schlagen (unbedingt fettfreie Schüssel und Schneebesen verwenden, sonst wird es nicht fest).
4. Mehl unter die Butter-Zucker-Ei-Masse rühren und das Mehl vorsichtig unterheben. Anschliessend Eischnee und Apfel-Nuss-usw.-Mischung unterheben.
5. Alles in kleine eingefettete Muffin Förmchen (oder eine gefettete Springform) füllen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca 20 Minuten backen.


einfachere Zubereitung für Faule
zusätzliche Zutat: 1TL Backpulver
(Backofen vorheizen nicht vergessen)
1. Eier mit Butter und Zucker schaumig rühren.
2. Mehl, Backpulver und Apfel-Mischung unterheben.
3. Alles in eingefettete Muffinförmchen (oder eine gefettete Springform) füllen und bei 200°C ca 20 Minuten backen.

Das Backpulver sorgt (naja, meistens) für die gewünschte Luftigkeit, die sonst durch das Schlagen des Eiweißes garantiert wird.

"further remarks"
Bei Rühteigen ist es oft ein Problem, dass der Teig entweder zu fest ist und der Kuchen am Ende bröselt oder, dass alles viel zu "nass" ist und das Ergebniss speckig wird (oder sonst irgendwie irgendwas misslingt). Das Gute an diesem Rezept ist, dass das Mischungsverhältnis (Ei, Fett zu Butter, Zucker) immer das gleiche ist.
Eine Variation des Mischungsverhältnisses, die meiner Meinung nach besser, weil nicht so süss und fettig ist, geht wie folgt:

3 Eier abwiegen. Sagen wir sie wiegen x Gramm. Dann brauchen wir ausserdem:
2/3 * x Gramm Zucker
2/3 * x Gramm weiche Butter
x Gramm Mehl

Bei der "Füllung", also was sonst noch rein soll in den Kuchen, sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt. Ob Nüsse oder Trockenfrüchte, frisches Obst (Äpfel mit Zimt sind am Besten!) oder einfach nur Schokostückchen, einfach in den Teig werfen, was lecker ist. Bei allzu trockenen Dingen (wie gemahlenen Nüssen) oder Zutaten, die Wasser saugen (wie Trockenfrüchte) einfach noch 3-4 EL Milch in den Teig geben. Das richtige Mischungsverhältniss ist Geschmackssache.

Es ist das einfachste Rezept und die komplizierteste Anleitung, die ich je hier veröffentlich habe. ;-) Sagen wir's so: Der Kuchen ist wirklich genial, weil resistent gegen so ziemlich alle Fehler, die man machen kann, variabel im Einsatz und im Geschmack. Nur ein Problem gibt es: Er ist leider meistens viel zu schnell gegessen.

Apfelstreusel

Was siehst Du?
kuchen

Nichts?
Genau, nichts ist übrig geblieben von dem "oh, so delicious - and not too sweet apple pie - or how do you call that?" - Apfelstreusel, den ich für das Picknick am letzten Mittwoch gebacken habe.

Ja und da ich leider vergessen habe vorher ein Foto zu machen musst Du jetzt eben selbst backen.
Rand an den Backofen, einen kalten, regnerischen Abend gerettet und diesen leckeren Kuchen gemacht, los gehts,...

Petra



Zutaten für den Teig:
(Reicht für ein großes rechteckiges Kuchenblech)
1 Päckchen Hefe (trocken oder frisch, das ist egal)
150 ml Milch
80g Zucker
80g Butter
480g Mehl
2 Eier
1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:
150g warme, weiche (nicht flüssige!) Butter
90g Zucker
240g Mehl
Vanille

Zitronensaft und ca 1,5kg Äpfel

Ich hatte Macintosh, die sind leicht säuerlich und richtig saftig. Damit wurde der Kuchen wirklich richtig lecker und nicht zu süss. Wer es gerne süsser mag sucht sich eben eine andere Sorte aus.

Die (leider etwas aufwendige) Zubereitung:
1. Der Vorteig: Die Hefe mit zwei EL des Zuckers, 4 gehäufte EL des Mehls und ca eine halbe Tasse lauwarmem Wasser in eine Plastikschüssel füllen (darauf achten, dass die groß genug ist, weil der Teig ja wachsen soll) und zugedeckt an einem warmen Ort für 20 Minuten stehen lassen.

2. Der Hefeteig: Butter und Milch in einem kleinen Topf erwärmen, bis die Butter verlaufen ist. Aber nicht kochen!

3. Mehl, Zucker, eine Prise Salz, die zwei Eier und die Butter-Milch in einer großen Schüssel zusammen mit dem blasigen blubberigen Vorteig gut verkneten. Sollte der Teig etwas zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl zugeben. Das kann, je nach Eigröße und Vorteigflüssigkeit hin und wieder vorkommen.

4. Das ganze wieder an einem warmen Ort, diesmal für eine knappe Stunde, gehen lassen. Zugedeckt versteht sich.

5. Die Äpfel schälen und in kleine Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Dann warten bis der Teig fertig ist.

6. Den Teig kurz kneten und dann ausrollen. Auf das eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte Blech legen und wieder 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220° vorheizen.

7. Alle Zutaten für die Streusel so lange kneten, bis sich von alleine mehr oder weniger kleine Krümel bilden.

8. Den Teig mit den Apfelscheiben belegen und mit den Streusel bestreuen, dann für ca 25-30 Minuten backen....


....Bis die Küche nach warmen Äpfeln duftet, die Streusel goldbraun sind und einem schon das Wasser im Munde zusammenläuft. Gutes gelingen!

himmlische Himbeer-Apfel-Crumb-Tart

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Sommer, die Sonne scheint und auf dem Markt lachen die frischen Himbeeren. Sie schreien: kauf mich!!
Ja zieh los am Samstag und kauf Himbeeren. Und dann am besten alles liegen und stehen lassen, damit zur Kaffeezeit der leckere Himbeer-Crumble fertig ist.

Er ist himmlisch! Gestern am frühen Abend hab ich den Kuchen gebacken und als er noch im Ofen war roch schon die ganze Küche nach leckeren Himbeeren, was für ein Duft! Der Kuchen war noch lauwarm, als wir ihn gegessen haben und er schmeckte herrlich!

Nächstes Mal werde ich Äpfel oder Mirabellen versuchen. Oder ein anderes Obst, wenn es mich auf dem Markt anlacht.


Bild-074

Die Idee des Rezepts ist aus der aktuellen Eating Well - ich habs ein wenig abgeändert. Statt Vollkornmehl kann man sicher auch normales verwenden.

Himbeer-Apfel-Crumb-Tart

Zutaten:
150 g Vollkornmehl
80g Zucker +1 EL
90g kalte Butter
1 großes Eigelb
2 Tl Vanille Extract
500g Himbeeren (frisch oder gefroren)
1 Apfel
1 Tl Salz
evtl. Puderzucker

1 gefette Springform

Zubereitung:
1. Ofen auf 200° vorheizen und Springform einfetten nicht vergessen.
2. Den Apfel schälen, entkernen und in mindestens 8 kleine Schnitzchen schneiden. Wenn Du gefrorene Himbeeren benutzt solltest Du sie auftauen und das überflüssige Wasser auf einem Küchentuch abfangen. Frische Himbeeren waschen und ebenfalls auf Küchentüchern trocknen lassen.
3. Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel oder auf der Arbeitsplatte mischen. Dann Butter in kleine Stücke schneiden und zur Mischung dazugeben.
4. Das Eigelb mit dem Vanilleextract mischen und ebenfallls zur Mehlmischung geben. Alles gut verkneten, bis eine gleichmäßige, aber krümelige Masse entsteht.
5. Etwas weniger als ein Viertel des Teiges zur Seite legen und für die Streusel aufbewahren. Den Rest fest in die Springform drücken, so dass ein Rand von ca. 2 cm und ein gleichmäßig ausgefüllter Boden entsteht.
6. Die Himbeeren in die Form geben und die Apfelstücke darauf verteilen. Alles mit einem EL Zucker bestreuen und dann den restlichen Teig darüberkrümeln.
7. Ab in den Ofen für 15 Minuten bei 200°. Danach auf 175° runterschalten und weitere 30 min Backen, bis die Krümel knusprig braun geworden sind. Auf einem Kuckengitter in der Form abkühlen lassen.

Zubereitung: 20 min | Backzeit: 45 min

Barbaras Buttermilch Scones

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Alles fing damit an, dass ich in Boston jeden Morgen mit frisch Gebackenem verwöhnt wurde. Barbara, die Insitterin, die auf das hostel aufpasste, schob jeden Morgen frisches Bananenbrot, Muffins und diese wunderbaren Cranberry-Scones in den Ofen.

Als ich abreiste liess ich mir das Rezept geben und wollte unbedingt diese Dinger selbst backen. Aus Mangel an Cranberries sollten es Blueberry-Scones werden. Voller Elan ans Werk gemacht hatte ich nicht berücksichtigt, dass das Backen von Scones kein Kindespiel ist. Man kann viel falsch machen und ich habe ungefähr alles falsch gemacht, was möglich war.

Oben seht ihr das Ergebnis: grünbraune Scones, krümelig und (was man nicht sehen kann) viel zu salzig. Und wenn ich sage viel zu salzig, dann meine ich VIEL zu salzig.

Zuerst roch es lecker aus dem Ofen und ich freute mich schon auf den ersten (am Besten noch lauwarmen) Scone. Nun gut, die Blauberen haben (weil tiefgefroren) Schlieren hinterlassen, was hässlich aussah. Das Blau der Schlieren verbündete sich mit der röstbraunen Farbe des "barley flour" (Weizenmehl mit Gerste) zu einem unappetittlichen Schlammgrün. Vorläufig konnte ich noch damit argumentieren, dass man an der Optik ja noch arbeiten könne, solange der Geschmack stimmt. Leider stimmte der nicht und man konnte die Teile kaum geniessen. Trotzdem habe ich (und Christoph, der sich fast nichts anmerken liess auch) einen ganzen Scone gegessen. Stellenweise war er gut und dann gab es Bisse, die schmeckten so versalzen,...

Woran das lag? Ich hatte in der Eile und Vorfreude den Unterschied zwischen "Tsp" (tabelspoon, also Esslöffel) und "tsp" (teaspoon, also Teelöffel) ignoriert und doch tatsächlich einen ganzen Esslöffel Salz in den Teig gekippt.

Der Zweite Versuch, diesmal mit vorsichtig gerührten Blaubeeren und Äpfeln, ist besser geglückt und schmeckte richtig lecker! Wenn sie auch nicht ganz an Barbara's Originale heranreichen, so waren sie doch schnell verdrückt und ein leckerer Genuss zum Samstagnachmittagskaffee.

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Buttermilk Scones

3 1/4 cup flour
1 Tab sp baking powder
1 Tab sp orange zet
1 Tea sp salt
1/2 Tea sp soda
1/2 cup butter (soften)
1 1/4 cup buttermilk
1 Tea sp orange extract
2 eggs (beaten)
1/2 cup shugar

1/2 cup cranberries
1/2 cup toasted walnuts
or 1 cup of other ingreiants as fruits, nuts,...

Mix dry ingrediants, cut in butter, stir in buttermilk, orange zest and orange extract. Beat eggs and rescue two tablespoons. Add the rest to the mixture along with nuts and cranberries.
Mix lightly and turn out on a flouered surface. Make two runds. Cut top into 6 wedges, top with egg wash and sprinkle with shugar.

Bake 400 F for 12-14 min.

....

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epsilon - 28. Jul, 22:26
feeling the urge again...
Ich bin zurück. Für's erste in altem Gewand....
epsilon - 23. Jul, 20:41
Armer blog. So alleine.
Oje, wie lange habe ich nicht mehr geposted,... Obwohl...
epsilon - 1. Jun, 12:37
warmer Spinatsalat
Wir waren neulich beim Biohirsch essen. Und sogar...
epsilon - 7. Apr, 22:06


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