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Vegetarisch - vegetarian

Indisch inspiriertes Gemüse mit Gewürzreis

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Neulich habe ich richtig Lust auf indisches Essen gehabt, nicht so sehr allerdings auf strenges Verfolgen von Rezepten.

Im kleinen Gemüseladen nebenan gab es frischen Koriander und im Vorratsregal noch rote Linsen.

Nach kurzer Inspirationssuche im Netz und flüchtigem Überfliegen meines Kochbuchs habe ich folgende zwei Gerichte zusammengebraut, die 2 Personen zum Essen reichten.



indisches Gemüse mit Gewürzreis
(zusammen ca. 2 Portionen)

Zutaten für das Gemüse-Curry
1 rote Zwiebel
1 Süßkartoffel
1/2 TL Tumeric
1/2 TL gemahlener Koriander
1 TL Garam Masala
3 EL neutrales Öl
1/2 gelbe Paprika
1 kleine Aubergine
1 Dose Stücktomaten (oder ca. 400g frische)
frischer Koriander

Die Zwiebel fein würfeln.

Süßkartoffel schälen und in 1 cm^3 Würfel schneiden.

Paprika und Aubergine putzen, waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.

Die Zwiebel im Öl glasig dünsten. Dann die Gewürze zusammen mit den Kartoffelwürfeln dazugeben und etwa 1 Minute weiterbraten, bis die Gewürze anfangen zu duften.

Dann die Paprika, Auberginen und Tomaten dazugeben und bei geschlossenem Deckel so lange weiterköcheln bis das Gemüse gar ist.

Eventuell zwischendurch Wasser dazugeben.

Koriander kleinhacken und vor dem Servieren drüberstreuen.

Zutaten für den Reis

1/2 kleine rote Zwiebel
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Zwiebelsamen (schwaz)
1/2 TL Senfsamen
1/4 TL gemahlener Koriander
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 EL neutrales Öl
1/2 Tasse Reis
1/2 Tasse rote Linsen
250 ml Gemüsebrühe
1 TL Salz
Saft von 1/2 Zitrone


Alle Gewürze im Mörser fein mahlen.

Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit den Gewürzen in Öl kurz anbraten. Reis dazugeben und unter Rühren etwa 1 Minute weiterbraten.

Linsen dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen.

Bei geschlossenem Deckel ca 20 Minuten kochen.

Zitronensaft untermischen und noch 5 Minuten ausdünsten lassen, dann servieren.



Das Gemüse schmeckt aufgewärmt auch sehr lecker, der Reis mit den Linsen ist besser, wenn er frisch ist.

"Dinkel wie Reis"

Sonntag haben wir ein kleines Experiment gestartet: Statt Arborio im Risotto gab's "Dinkel wie Reis".

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Dabei handelt es sich lediglich um entspelzte und geschliffene Dinkelkörner, die sich prinzipiell wie Reis verwenden lassen*. Ähnlich wie Graupen vielleicht? Nur Dinkel statt Gerste/Weizen?

Gekocht haben wir die kleinen braunen Körnchen dann wirklich wie Reis - dass er auch so schmeckt würde ich jetzt nicht behaupten. Das Ergebnis war etwas herzhafter als Risotto mit Reis und etwas kerniger im Biss. Diese cremige Kosistenz, die ich sonst vom Risotto kenne habe ich damit nicht hinbekommen.

Ein bisschen ist das so wie mit Tofubratwurst: Als Ersatz für Bratwurst würde ich sie nicht bestellen, aber als eigenes Gericht und zusätzliche Bereicherung meines Speiseplanes ist sie eine leckere Alternative.

Fazit: saulecker, aber eben kein Reis.

Das Rezept ist fast zu simpel. Trotzdem:

Für zwei.

1 Tasse "Dinkel wie Reis"
1 Zwiebel
2 Tassen Gemüsebrühe
1 kl Kopf Brokkoli
100g Parmesan
Öl
Pfeffer
Salz

1. Zwiebel schälen und in ganz kleine Stücke hacken. Brokkoli schneiden und waschen.

2. Zwiebel in Öl glasig dünsten. Dann den Dinkel kurz mit anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen.

3. Gelegentlich rühren und nach 10 Minuten Brokkoli dazugeben. So lange weiter kochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (eventuell dabei Wasser nachgießen. )

4. Parmesan reiben und unter den Dinkel rühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren.



* aber viel brauner und weniger appetitlich aussehen. Nunja.

Karottencremesuppe mit gebratenem Chicoree

Meine Vorliebe für Chicoree hatte ich ja bereits erläutert. Trotzdem mussten Reste weg.

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Fazit: Suppe schmeckt auch ohne gebratenen Chicoree, dennoch ist diese Verwendungsart besser als Salat. So, jetzt das Rezept:


Für ca 2 Teller Suppe:

3 dicke Möhren
1 kleine Birne
1 Herz Chicoree
250 ml Gemüsebrühe
250-300 ml Milch
1/2 Zwiebel
2 EL Butter
Pfeffer
Salz
Thymian
Paprikapulver

1. Zwiebel und Möhren schälen. Zwiebeln klein hacken und Möhren in Scheiben schneiden. Birne schälen und in grobe Stücke schneiden.

2. 1 EL Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Möhren und Birne kurz mit anbraten.

3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und im geschlossenen Topf kochen bis die Möhren sehr weich sind.

4. Chicoree putzen, waschen, und in Ringe schneiden.

5. Möhren und Birne pürieren und 250 ml Milch dazugeben. Mit Pfeffer, Salz, Thymian und Paprika nach Geschmack abschmecken. Nochmal aufkochen.

6. Währenddessen Chicoree in einer kleinen Pfanne mit Butter anbraten. Suppe in Teller geben und Chicoree dazugeben.



Essen für die Seele: vegetarische Mussaka

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Da bin ich wieder! Nach nunmehr 4 (vier!) Wochen Küchenblogabstinez bin ich nun endlich wieder in alter Frische zurück an der Kochfront.

Habt ihr mich vermisst?
Liest überhaupt noch einer mit?
Oder habt ihr mich schon völlig vergessen?

Ich jedenfalls bin erst einmal froh, dass nach dieser arbeitsintensiven Zeit wieder etwas mehr Luft zum Atmen Kochen übrig ist.
Und der reisende Man im Haus freut sich, dass er Freitags Abends nicht mehr mit den Worten "Wir haben nichts zum Essen zu Hause, ich war die Ganze Woche bis spät Abends im Büro" sondern dass er noch im Zug sitzend aufgefordert wird "Wünsch Dir ein Abendessen, ich koch Dir was!"

Wenn Wünsche so spezifisch sind, dass sie lediglich etwas Leckeres einfordern sind sie leicht zu erfüllen!

Dieses Gericht ist mit seinen Gewürzen geradezu geschaffen für kalte verschneite Winterabende. Danach wünscht man sich nur noch mit einer einer heissen Tasse Tee, einem guten Buch unter eine Wolldecke auf das Sofa.

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Zutaten (für zwei)
200g Kartoffeln
400g Auberginen
200g Zucchini
1 Dose Pizzatomaten oder 400g frische Tomaten
1 Zwiebel

Öl
Salz
Pfeffer
getrockneter Oregano
Rosmarin
1/2 TL Kardamom
1 TL Zimt

1 Ei
200g Schmand
100g Schafskäse
15 Oliven

(Hier lohnt es sich wirklich Schafskäse und keinen Feta zu nehmen, da dieser weicher ist und ein anderes Aroma hat. Ich verwende gerne türkischen Weichkäse aus dem kleinen Gemüseladen um die Ecke. Der hat die gleiche Konsistenz wie Schafskäse aber nicht das "Schaf-Aroma")

Zubereitung

1. Auberginen waschen und in ca 1 cm^3 große Würfel schneiden. In eine Schüssel geben, gut salzen und ziehen lassen.

2. Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. In einem kleinen Topf mit gesalzenem Wasser garen.

3. Zucchini waschen und ebenfalls wie die Auberginen würfeln.

4. Werden frische Tomaten verwendet, dann sollte man diese jetzt häuten und entkernen. Die Dosentomaten ggf in einem Haarsieb abtropfen.

5. Zwiebel schälen und in sehr kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln nicht vergessen.

6. Die Auberginen abspülen und gut trockentupfen.

7. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel glasig dünsten. Dann die Auberginenmit den Zwiebeln scharf anbraten. Die Zucchini zugeben und weiterbraten.

8. Tomaten unterrühren und alles mit Cardamom, Zimt, Oregano und Rosmarin würzen. Zugedeckt auf mittlerer Hitze mindestens 20 min. köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer, eventuell auch mit den anderen Gewürzen abschmecken.

9. Ei mit Schmand verquirlen und den Käse hineinbröckeln. Oliven in dünne Scheibchen schneiden und ebefalls untermischen. Salzen und Pfeffern.

10. Die Auberginen-Masse in eine Auflaufform füllen und mit den Kartoffelscheibchen abdecken. Dann die Schmand-Masse gleichmäßig darüber verteilen. Alles im Ofen unter dem Grill grillen bis die obere Schicht leicht gebräunt ist.

Österreichische Wochen: Kaiserschmarrn mit Zwetschk(!)enröster

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wir waren im Urlaub - in Wien.

Natürlich sind wir nicht nur Riesenrad gefahren und haben nicht nur diverse Reliquien aus der k&k Zeit besichtigt.

Nein, wir haben natürlich auch versucht uns kulinarisch weiterzubilden und die Österreichische Küche (besser) kennen zu lernen.
Obwohl wir es nicht geschafft hatten ein einziges richtiges Wiener Schnitzel (mit Kalb!) zu essen und obwohl kein einziges Cafe oder Restaurant gewillt war mir Marillenknödel zu servieren, so gab es doch die eine oder andere olfaktorische und gustatorische Offenbarung.

Die beiden Besten sind:
- Kürbisgulasch
- Kürbiskernöl (hellgrün!) aus der Steiermark
- Palatschinken im Palatschinknpfandl in Wiens erstem Bezirk
und, nicht zu vergessen

- Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster

für letzteren haben wir mit Hilfe von google.at folgendes leckere und super funktionierende Rezept gefunden, das ich euch nicht vorenthalten will.

Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster
Rezept von Gasthof Gröbenhof
(Schmarrnrezept für eine Hauptspeisenportion)

Zutaten für den Schmarrn:
1/8 l Milch
80 g Mehl
3 Eier
eine Priese Salz
Butterschmalz (geklärte Butter)

Zutaten für den Zwetschkenröster:
1/2 kg Zwetschken
100 g Zucker
1/8 l Wasser
etwas Zimtrinde
3 Stk. Nelken (wir haben beim zweiten Mal nur 2 Nelken benutzt)
einen Schuss Rum

Zubereitung des Kaiserschmarrn:

1. Milch und Mehl mit einander glatt verrühren.
2. Eier trennen, das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
3. Eier und Salz zugeben und vorsichtig unter mischen.
4. Eine Pfanne vorheizen etwas Butterschmalz und den Teig hineingeben.
5. Mit Deckel bei schwacher Hitze ca. 3 Minuten backen, umdrehen und von der anderen Seite ca. 3 Minuten backen.
6. Dann mit zwei Paletten zerschneiden, etwas Butterschmalz zugeben, durchschwenken und erneut ca. 3 Minuten aufgehenlassen.
--> In dieser Zeit sollte man nicht unter den Deckel schauen da der Schmarrn sonst sofort zusammen fällt.
7. Auf einem warmen Teller anrichten und mit Puderzucker bestreuen.

Zubereitung des Zwetschkenröster:

1. Wasser, Zucker und die Gewürze aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen.
2. Währenddessen Zwetschken entkernen.
3. Die Gewürze entfernen und die halbierten, entkernten Zwetschken zugeben. Kochen lassen bis die Zwetschken leicht zerfallen.
4. Mit einem Schuss Rum aromatisieren. Auskühlen lassen und zum Kaiserschmarrn servieren.


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Shii Take - Zuckerschoten - Crepe mit Fruehlingszwiebelsosse

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Schon wieder Pfannkuchen? Hatten wir doch erst!

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Nein, nicht doch. Diesmal sind Crepes gefragt. Wo genau da der Unterschied ist (ausser, dass Crepes duenner sind als Pfannkuchen) vermag ich nicht zu sagen. Geheime Quellen verrieten, dass in Crepe Butter soll, was dem Pfannkuchenteig fuer gewoehnlich fehlt. Liebe francophilen Menschen unter euch Lesern: stimmt das?

Jedenfalls hatte meine Gemuesekiste Shii Take Pilze herbeigezaubert diese Woche (und ich hatte schon befuerchtet, dass es Morcheln sind) die auf eine Verarbeitung warteten. Christoph hat Google befragt und dieses Shii Take-Zuckerschoten-Crepe-Rezept zu Tage gefoerdert.
Die Umrechnung war nicht so einfach (ich sag nur Pilze zaehlen!!)

Das Ergebnis war lecker! Richtig toll geworden ist die Sosse, die wir sicher wieder auch zu anderem angebratenem Gemuese wiederholen werden.

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Shii Take - Zuckerschoten - Crepe mit Zwiebelsosse
fuer 4 gefuellte Crepe

10 Frühlingszwiebel
ca 200g Zuckerschoten (-erbsen)
ca 200g Shiitake-Pilze
Salz
1 kleiner Bund Schnittlauch
Sojasoße
3 EL Olivenöl
1 Tasse(n) Wasser

0. genug Teig fuer 4 Crepe machen und wegstellen (der teig bildet so Blaeschen, das Mehl quillt besser auf und alles wird lecker, locker.)

1. Fruehlingszwiebel in kleine Roellchen schneiden und waschen.

2. Oel in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anduensten.
Salzen, eine Tasse Wasser und etwas Sojasosse hinzugeben und 15 min einkochen lassen. (Danach beiseite stellen und abkuehlen lassen.)

3. Pilze saeubern und in Stuecke schneiden.( Besser nicht waschen sondern mit einer kleinen Buerste saeubern. )

4. Zuckerschoten saeubern und anbraten. Nach 5 min. die Pilze dazugeben, weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer wuerzen.

5. Sosse im Mixer purrieren und nochmal aufkochen. Eventuell noch Wasser und/oder Sojasosse zugeben (je nach Geschmack).

6. Schnittlauchroellchen schneiden.

7. Crepe braten. Mit Gemuese fuellen und mit Sosse und Roellchen anrichten.

Brokolisuppen-Totalausfall mit Bitte um Rezeptvorschlag

in English

brokolisuppe2

Neulich wurde ich nach großen Totalausfällen, nicht-funktionierenden Rezepten und alltäglichen Küchenkatastrophen gefragt. Natürlich kommen die hin und wieder vor - mal weniger mal öfter. (Nur wird nicht jedes Mal darüber berichtet. )

Heute brauche ich Eure Hilfe!
Ich brauche ein Rezept!

Vor kurzen hatte ich einen wunderschönen kleinen Brokkolikopf in meinem Gemüsefach. In eine leckere Brokkolisuppe wollte ich ihn verwandeln. Nur sollte es diesmal keine CREME Suppe sein. Ohne Sahne wollte ich auskommen (ich hatte einfach keine im Haus - und mir gefiehl die Idee einer "dairy-free" Brokkolisuppe).

Ja, die Details will ich gar nicht loswerden, aber die Suppe war ein totaler Reinfall! Erstens: die Farbe - ich hatte die grünen kleinen Röschen so lange gekocht bis sie unappetitlich bräunlich wurden. Zweitens: der Geschmack - viel zu wässrig und obendrein die falschen Gewürze.

Jetzt brauche ich Hilfe. Weiss jemand ein Sahne-freies Brokolisuppenrezept? Her damit!

Lauch Quiche

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Irgendwie sind bei mir die gruenen Wochen eingezogen - den Fotos nach zu urteilen zumindest.

Ich hatte Besuch. Am Montag hat sich spontan eine gute alte Freundin angekuendigt, die vor ihrem Arbeitsbeginn noch einmal kuz verreisen wollte. Wie kann man da nein sagen? Klar hab ich mich gefreut!

Was kann es schoeneres geben als Freunden die charakteristischsten Dinge seiner Stadt zu zeigen, abends gemuetlich zu kochen und dann noch mit Brett- und Kartenspielen im Wohnzimmer zu versacken. Sogar das Wetter zeigte sich von seiner typischsten Seite: es nieselte den ganzen Tag....

Da haben wir uns am Abend ein extra gutes Essen verdient. Von der Gemueselasagne am Tag zuvor (ich habe leider keine Fotos gemacht und auch kein Rezept fuer euch - wir haben frei nach Schnauze gekocht) hatten wir noch jede Menge Lauch uebrig.

Schnell den altbewaehrten Teig nachgeschlagen und los gings ...

Zutaten:

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1. Aus Mehl, Butter, Ei Salz und Wasser einen gleichmaessigen Teig kneten. In Folie wickeln und im Kuehlschrank ca 30 min kalt stellen.

2. Den Lauch waschen und schneiden (eigentilch schneiden und waschen, denn dann lassen sich die Sandkoerner aus den Ritzen einfacher entfernen) und mit wenig Wasser kurz anduemsten.

3. Backofen auf 180 Grad vorheizen.

4. Ei mit Schneebesen aufschlagen, Creme Fraiche dazugeben und wuerzen. (Ein EL Zitronensaft ist aber erfahrungsgemaess zu viel. Die Quiche schmeckte etwas zu sehr nach Zitrone...)

5. Teig ausrollen und in eine Form geben. Fuer 10 min blind backen. Lauch einfuellen und die Ei-Masse darueber giessen. Bei 180 Grad etwa 20 min bis halbe Stunde backen.

Rote-Bete mit Sahnesoße und gerösteten Sesam- und Mohnsamen

In English

krippe3

Jedes Jahr an Weihnachten erzählt mein Opa, dass er ganz sicher im nächsten Jahr die Krippe nicht wieder aufbaut. "Für wen denn?" Und: Es sei viel zu viel Arbeit.

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Und wie in jedem Jahr holt er sie dann Weihnachten drauf doch wieder aus dem Keller. Baut liebevoll Maria und Josef auf, läßt sich, wenn nötig, frisches Moos aus dem Wald mitbringen und arrangier liebevoll die kleinen selbstgemachten Häuschen. Die hat er vor vielen Jahrzehnten seinen Kindern zu Weihnachten geschenkt. Zusammen mit der Miniatur-Dorfkirche.

kripp2

Ebenso gibt es jedes Jahr für jeden als Weihnachtsgeschenk eine große Dose voller köstlicher selbstgemachter Plätzchen. Pardon: "Gutsl". Schon seit November hat Opa Kilo für Kilo Mehl verbacken. Und wie jedes Jahr verspricht er nächstes Jahr weniger Sorten zu machen. Dieses Jahr hat er zusätzlich Elisenlebkuchen ausprobiert. Und es wundert uns nicht, dass sie lecker geworden sind.

gutsl

Nach all der Schlemmerei in den letzten Tagen/ Wochen war es dringend nötig mal wieder was leichteres und gemüsigeres zu essen. Wie gerufen kam da dieses tolle Rote Bete Gericht. Mein neuestes Eigenkreationsexperiment will ich euch nicht vorenthalten.


Rote Bete in Sahnesoße
(für 2)

2 kleine Knollen Rote Bete
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
3 EL Sahne
1 EL Balsamico Essig
Pfeffer
Salz
1 EL Sesam
1 EL Mohn

1. Die Rote Bete waschen und mit wenig Wasser in einem Topf garen. Deckel zu und ab und zu nachschauen ob noch Wasser da ist. Nach ca 35 min sollte die Knolle gar sein.

2. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und sehr klein würfeln. Sesamsamen in einer heißen Pfanne ohne Öl anbraten, bis sie einen Ton dunkler werden.

3. In der heißen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebln godbraun anbraten. Mit Balsamico ablöschen und die Gemüsebrühe dazugeben. Einkochen lassen.

4. Die Rote Bete aus dem Wasser nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann schälen und in dünne Scheiben schneiden.

5. Die Rote Bete zur Soße in die Pfanne geben, Sahne dazu. Noch ein wenig einkochen. Vor dem Servieren noch mit Mohn und Sesam bestreuen.


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....

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